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Astrometrie / Stellare Kartographie
Das auf Deck 11 liegende Astrometrische Labor der USS Euderion gehört eher zur Standardausstattung, was natürlich nicht heißt, dass es minderwertig ist. Auf Raumschiffen der Akira Klasse war der Wissenschaftliche Aspekt nicht allzu sehr berücksichtigt worden, da die Borg Bedrohung und der aufkeimende Krieg mit dem Dominion kampfstarke Schiffe forderte. Dementsprechend wurde die Euderion auch entwickelt. Dennoch ist die Astrometrie äußerst nützlich und brauchbar für die Crew. Anders als üblich, ist die Astrometrie und die stellare Kartographie ein Raum. Dies ist wohl auch auf die Bedingungen der 2370 Jahre zurückzuführen. Das Labor ist zur einen Hälfte ein eiförmiger, und zur anderen Seite, zum Bildschirm hin gerichtet, ein rechteckiger Raum. Der rechteckige Teil liegt etwas erhöht zum Rest des Raumes und kann über einige Stufen erreicht werden. Die erhöhte Sektion endet mit dem Bildschirm, der besonders ins Auge fällt aufgrund seiner Größe, relativ gesehen zum Rest des Labors. Der Hauptbildschirm gibt graphische Darstellungen, Schiffspläne, Sternenkarten sowie eingehende oder gespeicherte visuelle Mitteilungen wieder. Auf der erhöhten Ebene befindet sich noch ein Zugang zum Jeffriesröhrennetzwerk, und das neben dem Bildschirm wichtigste Gerät, eingebaut in den Boden, der Holobildemitter. Er schafft bewegliche, drei dimensionale Bilder, Beispielsweise von einen Planeten direkt vor den Hauptbildschirm. Die von ihm kreierten Animationen können der Crew die Vorstellung einiger Missionen erleichtern. Die Bilddarstellungsdatenbank wird von einen tiefer liegenden holographischen Generator gesteuert, der seine Daten direkt aus dem zentralen Computerkern bezieht. Dieser Generator ermöglicht dem MHN auch die völlige Bewegungsfreiheit im Labor. An jeder Seite der mittig liegenden Treppe zur tieferen Sektion steht eine der beiden Sekundärkonsolen. Sie teilen sich die Daten der Primärkonsole untereinander auf. Die fünfteilige Primärkonsole ist die wichtigste Arbeitsstation im ganzen Raum. Von hier können sämtliche Sensorfunktionen geleitet werden. Dem Anschluss mit dem primären Computerkern verdankt man, dass sämtliche Informationen die gewünscht werden, von dort abgefragt werden können. An den Wänden befinden sich beidseitig jeweils zwei tertiäre Arbeitsstationen. Diese Arbeitsstationen bedienen Subsysteme wie beispielsweise Spektralanalysen, oder Sensorkonfigurationen, welche Mineralien und atmosphärische Bedingen feststellen können. Ein Arbeitsvorgang, der Lebenswichtig sein könnte, wenn ein Außenteam auf einen Planeten beamt.
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