|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Federation Work Bee
Die Vereinte Föderation der Planeten und ihre Starfleet wird meist an den großen Kreuzern gemessen, mit denen man auf Forschungsreisen geht, und den Weltraum erkundet. Es sind die Flaggschiffe der Sovereign Klasse, der Galaxy Klasse, oder der Akira Klasse, die jemanden sofort ins Gedächtnis springen, wenn man von den Schiffen der Starfleet spricht. Doch diese unzähligen Generationen von Raumern würden nie ein Raumdock verlassen, ohne die kleinen Wartungsschiffe wie der Work Bee.
Beinahe alle Raumschiffe der Föderation werden in Werften gebaut, in denen sie von großzügig dimensionierten Trockendocks umgeben sind, umringt vom Vakuum des Weltraumes. Viele der Konstruktionsvorgänge werden von Maschinen abgefertigt, aber um die Qualität und die Sicherheit zu gewährleisten, wird ein Teil der Arbeiten von Personal in Work Bees vorgenommen. Die Work Bee dürfte wohl das kleinste bemannte Fahrzeug der Starfleet sein, und garantiert für mehr Sicherheit und Leistung, als es ein Raumanzug tun könnte. In den früheren Jahren der Raumfahrt, mussten Astronauten damit aussteigen, und komplizierte Konstruktionen anbringen. Die Work Bee hingegen liefert die gleiche Qualität an Arbeit mit mehr Bewegungsfreiheit für den Piloten, sowie ist sie für umfassendere Aufgaben ausgerüstet.
Der Name Work Bee (Arbeitsbiene) leitet sich von der Größe des Gefährts und der gewaltigen Menge an Arbeit die es verrichten kann ab. Work Bee’s sind Einsitzer mit einem sehr engen Cockpit, welches mehr als die Hälfte des Schiffes ausmacht. Das Cockpit mit 1,3 Meter Höhe, ist gerade so ausgelegt, dass ein Pilot mit einer Durchschnittsgröße von 1,85 m in ihr relativ bequem sitzen kann. Der Pilot hat nach vorne, rechts und links große Sichtfenster, die ihm/ihr den Blick auf den freien Raum geben. Das Lebenserhaltungssystem ist auch für längere Unternehmungen ausgestattet, auch wenn das Schiff wohl eigenständig keine interstellaren Reisen unternehmen wird.
Die Work Bee ist nur für Kurzstreckenflüge konzipiert, und meistert gerade mal die Entfernung von einer Planetenoberfläche in den Orbit zu einer Schiffswerft. Sie besitzt vollen Impulsantrieb, aber innerhalb eines Raum- oder eines Trockendocks ist ihr nur der Antrieb durch die Schub- und Manövrierdüsen erlaubt. Die Manövrierdüsen machen das Schiff extrem wendig. Es kann auf der Stelle wenden, sich überschlagen, oder komplizierte Manöver fliegen. Piloten scherzen oft, das man mit einer Work Bee durch ein Nadelöhr fliegen könnte.
Das Schiff verfügt über keinerlei konventionelle Waffen. Work Bee’s verfügen jedoch über verschiedene ausfahrbare Werkzeuge, die durchaus in der Lage währen, ein ungeschütztes Schiff zu beschädigen. Dazu zählt zum einen ein Plasmaschweißer, der bei voller Intensität Metalle wie Tritanium oder Duranium zu Schlacke verarbeiten kann. Zum zweiten befindet sich in der Standardausrüstung auch ein Hochleistungs- Schneidphaser, der selbst härteste Metalle wie Rodinium zertrennen kann. Allerdings sind Work Bee’s nicht für Kampfsituationen gefertigt. Ihre Energieressourcen sind gering, Schilde nur geringfügig vorhanden, um eventuelle Kollisionen abzuhalten.
Sonstiges:
Arbeitsbienen haben ein modulares Design, das es ermöglicht das Schiff auf jede nur erdenkliche Art und Weise für eine Mission auszurüsten. Sie sind in der Lage schwere Fracht-Container an ihr Heck zu koppeln und sicher zu transportieren. Neben den Standard-Werkzeugen, die im Bug zu finden sind, und ausgefahren werden können, gibt es außerdem die Möglichkeit zwei längere und kraftvollere mechanische Arme an die Seiten zu montieren. Diese sind beweglich, um als Verlängerung eines menschlichen Armes zu dienen. Zusätzliche Systeme verursachen auch zusätzliche Masse, was bedeutet, dass sowohl das Frachtmodul, als auch die Greifschlitten mit zusätzlichen Manövrierdüsen ausgestattet werden müssen. Für den Fall, dass die Work Bee trotz der geringen Größe, oder der unzähligen Werkzeuge nicht in der Lage sein sollte, eine Aufgabe zu bewältigen, kann der Pilot, sofern er einen Druck- oder Raumanzug anhat, jederzeit aussteigen. Die Cockpitkanzel kann sich genauso öffnen wie die kleine Hecktür, so dass man immer mehrere Möglichkeiten hat aus dem Schiff zu kommen.
Ihre Zukunft:
Work Bee’s haben sich seit beginn der Raumfahrt nicht geändert. Ihre Aufgabe machen sie zu aller Zufriedenheit bereits seit mehr als dreihundert Jahren, und ein Ende ist derzeit noch nicht in Sicht. Im Jahr 2376 sind auch viele Arbeitskapseln auf Raumschiffen stationiert, um mögliche Schäden am Mutterschiff vor Ort reparieren zu können, und nicht extra eine Raumbasis anlaufen zu müssen. Schiffe der Akira Klasse führen mindestens vier Work Bee’s mit sich.
Text by Thomas Raube |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
STAR TREK, STAR TREK: THE NEXT GENERATION, STAR TREK: DEEP SPACE NINE, STAR TREK: VOYAGER & STAR TREK ENTERPRISE and all associated marks are Registered Trademarks of Paramount Pictures. TM, ® & © by Paramount Pictures. All Rights Reserved. STARGATE & STARGATE ATLANTIS and all associated marks are Trademarks of Metro Goldwyn Mayer Studios Inc. FARSCAPE is a Trademark of the Jim Henson Company and Hallmark Entertainment. Joss Whedon's FIREFLY, BUFFY, ANGEL and SERENITY is a Trademark of Twentieth Century Fox Film Corperation. "SPACE: ABOVE AND BEYOND" and all associated marks are propertys of Glen Morgan & James Wong, Hard Eight Productions & 20th Century Fox Television/ Broadcasting. George Lucas' "STAR WARS" and all associated marks and charakters are registered Trademarks of Lucasfilm Ltd.
The use of anything related to copyright Trademarks like "Star Trek", "Stargate", "Star Wars" and all matchable marks from film and TV, is not meant to be an infringement on Proberty rights to the Trademarks. Copyrighted material has been used for non-commercial purposes only. |