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Die Schiffe der Insignia-Klasse sind die letzten Entwicklungsprodukte der Starfleet. Als schwerer Kreuzer konzipiert, da zurückliegende Kriege, gegen die Borg, Dominion, oder Breen zu viele Opfer gefordert hatten, ist sie durchaus in der Lage die Galaxy- und Sovereign-Klasse als bisher mächtigste Schiffe der Flotte zu ersetzten. Nachdem sich die Lage im Alpha Quadranten so um 2378/2379 allmählich wieder beruhigt hatte, kamen auch zivile- und Forschungsmissionen in ihren Auftragsbereich. Diese Klasse bleibt aber weiterhin die fortschrittlichste und mächtigste in der Flotte. Das aufmerksamste Detail dieses neuen Schiffes ist die ungewöhnliche Hüllenpanzerung auf der Untertassensektion. Diese zierende Aufbauten verdankt die Insignia Klasse der zwei Jahre zuvor wieder zurückgekehrten U.S.S. Voyager, welche aus dem Delta Quadranten unzählige Verbesserungen mitgebracht hatte. Zu den interessantesten gehört eine spezielle Panzerung, die aus einer mehr als zwanzigjährigen Zukunft stammt. Diese Panzerung ist in der Lage weite Teile des Schiffes einzuhüllen, und es sogar gegen Borgwaffen unanfällig zu machen.
Die Insignia Klasse ist mit ihren 734 Metern Länge eines der größten Schiffe von Starfleet. Als schwerer Kreuzer klassifiziert ist sie der mittlerweile veralteten Galaxy Klasse überlegen, und der vergleichsweise neueren Sovereign Klasse zumindestens ebenbürtig. Auffällig ist, dass das Schiff zwar groß ist, aber relativ flach, ähnlich wie es schon andere Entwicklungen vorgemacht hatten, wie z.B. die NX, Norway, Steamrunner oder Akira Klasse. Dies trägt unter anderem auch dazu bei, in Kampfsituationen dem Gegner ein kleineres Ziel abzugeben. Wie schon ähnlich große Schiffe vor der Insignia Klasse, hat auch sie eine Menge Personal an Bord, um das Schiff effizient führen zu können. Anders als bei der Galaxy Klasse befinden sich keine Zivilisten oder Familien an Bord. Die Gewährleistung für deren Sicherheit, konnte auf einen schweren Kreuzer, der dazu gedacht war harte Einsätze zu absolvieren, nicht gewährleistet werden. Andererseits, hat die Starfleet seit den Angriffen der Borg und dem Dominion-Krieg dieses Extra sowieso zunehmend abgeschafft. Hätte man bei Wolf 359 auf den 40 Schiffen, die den Borg Kubus angegriffen hatten keine Zivilisten an Bord gehabt, wäre die Verlustrate von 11000 Personen auf 8000 geschrumpft.
Die Insignia Klasse wird von einem Standard-Warpkern betrieben, der sich kaum von dem der Sovereign Klasse unterscheidet. Die Standard-Geschwindigkeit von Warp 9,93 ist im Jahre 2378 für alle Schiffe werksseitig garantiert. Als die U.S.S. Voyager aus dem Delta Quadranten zurückkehrt, bringt sie nicht nur unschätzbare Daten über Offensiv- und Defensivsysteme mit, hat sie dort auch mehrmals Kontakt mit Spezies gehabt, die den überwarp-schnellen Antrieb benutzen. So zum Beispiel die Borg, die Voth oder Arturis‘ Volk. Mehr als einmal ist es ihr auch gelungen sich diese Technik anzueignen oder zu untersuchen. Daher war es also nur eine Frage der Zeit, bis diese Technik von den Starfleet Ingenieuren aus eigenen Stücken produziert wurde. Der Quanten Slipstream Antrieb zwang die Starfleet eine neue Warpskala einzuführen, da mit der alten, die möglichen Geschwindigkeiten nicht mehr gemessen werden konnten.
Als schwerer Kreuzer gedacht, ist die Insignia natürlich nicht zahnlos. Ihre 14 Hochenergiephaser lassen einen Schusswinkel von 360° zu. Somit gibt es, wie bei einigen älteren Starfleetschiffen keinen toten Winkel mehr, in dem sich der Feind annähern könnte. Die Typ 15 Phaser sind extra entwickelt worden, um Schildsysteme durchdringen zu können, ebenso wechseln ihre Frequenzen nach jeden Schuss, um eventuellen Begegnungen mit den Borg gewappnet zu sein. Die 6 Torpedokatapulte des Schiffes können die etwa 300 Explosivgeschosse die standardmäßig gelagert werden abschießen. Die wechselnde Belastung zwischen Photonen-, Quanten-, und Tricobalttorpedos stellen keine Schwierigkeiten dar. Die Schilde setzten sich aus drei übereinander-lappenden Schildblasen zusammen, die selbstladend sind.
Die Insignia Klasse auch als Micro Machines Modell ►
Text by Thomas Raube Illustrationen by Thomas Raube Insignia Mesh by Mark Kingsnorth |
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