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Zu Beginn des 23. Jahrhunderts befand sich die Föderation in einem langen, kalten Krieg mit den Klingonen, der auch in mehreren kleinen Geplänkeln längsseits der Grenze mündete.
Aufgrund der ständigen Bedrohung entschied die Sternenflotte, das Szenario einer geplanten Invasion zu entwerfen. Aufgrund dieses Szenarios wurden diverse neue Schiffstypen in Auftrag gegeben und teilweise auch gebaut. Zu letzterem gehört der schwere Shuttle-Träger der „Dakota-Klasse“
Die Aufgabe der Dakota Klasse besteht darin, in möglichst kurzer Zeit Shuttles oder Transporter von A nach B zu bringen. Dazu gehören die Evakuierung von anderen Schiffen, Stationen oder Planeten, als Angriffsplattform zum Start von Bodentruppen und zum Transport von kleineren Schiffen zu Raumbasen und Schiffen. Somit weißt die Dakotaklasse ein enges Spektrum an Optionen vor.
Die Dakota-Klasse ist als schwerer Shuttle-Träger konzipiert. Es hat insgesamt 28 Shuttlerampen und beinhaltet standardmäßig über 500 Shuttles, davon allein 257 Standard Shuttles, 61 Aussault Shuttles und weiterer Typen. Damit ist es eindeutig der größte Träger der je von der Föderation gebaut worden ist.
Rein vom Aufbau und der Konfiguration ist es eindeutig der Miranda-Familie zuzuordnen und Fakt ist auch das viele Bauteile und Hüllensegmente von dieser Klasse übernommen worden sind.
Trotzdem überragt die Dakota-Klasse in Sachen Tonnage und Größe ihre „kleine Schwester“ bei weitem. Das Schiff hat eine Gesamtlänge von 343 m und ist damit exakt 100 Meter länger als seine kleine Schwester.
Das Schiff ist entgegen der späteren Shuttleträger wie beispielsweise der Akira-Klasse durch seine Masse und den zu beginn des 23. Jhd noch recht einfachen Manövriertechnologien relativ schwerfällig und träge, was sich in einem Gefecht als gravierender Nachteil erweist. Zusätzlich dazu ist das Schiff sehr schwach bewaffnet. Es verfügt über lediglich 6 Phaserbänke und keinerlei Torpedobewaffnung. Allerdings war von der Sternenflotte von vornherein geplant, das der Träger in Einsatzgebieten von mehreren Kreuzern und Zerstörern begleitet wird.
Das Schiff verfügt aufgrund seiner Größe und Masse über eine dritte Warpgondel, die direkt im Hinteren Bereich aufgebaut ist.
Die Dakota-Klasse stammt aus einer vergangenen Zeit. Als ein Ende des Konfliktes nahe schien wurde das kostspielige Projekt eingestellt. Es wurden 16 Schiffe gebaut. Wovon 2 zerstört wurden. Die restlichen wurden Außerdienst gestellt und später eingemottet. Zu beginn des Dominionkrieges wurden 6 Schiffe reaktiviert und sind weiterhin teil der Flotte.
Text by Tribblemaster |
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