|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Vielleicht ist dies der erfolgreichste Entwurf von Schiffen in der Geschichte. Kein anderes Schiff wurde häufiger oder in unterschiedlicheren Formen gebaut als der Bird of Prey. Die ersten Birds of Prey wurden von den Reichswerften gegen 2030 in Dienst gestellt, noch bevor der erste D1 Kreuzer das Licht der Welt erblickte. Man kann also sagen, diese Schiffe gehörten schon immer zum Rückgrat der Klingonen. Heute, ende des 24 Jhd. haben sich Schiffsäußeres und Funktionen nur wenig gewandelt. Das Schiff wurde von Anfang an so gebaut, damit es eine Vielfalt von Einsätzen bewältigen konnte. Als ein spezielles Operationsschiff wurde sie genutzt, um gegen die Föderation kleinere Angriffe zu fliegen, wie etwa Sensor-Vorposten, Kommunikationsrelays und Frachtschiffe, weil die Tarnvorrichtung, welche sie in der kurzen Allianz mit den Romulanern erhielten das unbemerkte Anfliegen und Wegfliegen ermöglichte. Sie war auch ein natürliches Späher-Schiff, ideal zum Auffinden und Aufspüren von Föderationsschiffen. Während der langen Periode von Spannungen zwischen der Föderation und dem Klingonischen Reich, operierten viele D11s als Plünderer und Angreifer im Föderationsraum, um ungeschützte Schiffe oder Vorposten abzufangen.
Die beiden Birds of Prey der B’rel und K’vort Klasse unterscheiden sich äußerlich nur in ihrer Größe. Der große K‘vort Kreuzer ist exakt 4,3 mal größer als seine kleinere B’rel-Version. Die Unterschiede der beiden Schiffe liegen auf der Hand. Während die B’rel durch ihre geringe Größe extrem wendig sind, daher Einbußen bei der Maschinenleistung haben, sind die K’vort eher schwerfällig, dafür verfügen sie allerdings auch über mehr als dreimal soviel Feuerkraft, und eine schwere Panzerung.
Der Bird of Prey war eine wirksame Waffe gegen die Föderation, aber viele seiner Geheimnisse wurden enthüllt als Admiral Kirk 2285 ein Schiff dieser Klasse enterte. Der Admiral operierte außerhalb der Sternenflotten-Autorität in der Vergangenheit (durch einen Zeitsprung!) und das Schiff versank während einer versuchten Landung in der San Francisco - Bucht (Erde). Nichtsdestotrotz beschrieben Admiral Kirk und seine Crew nach ihrer Rückkehr ins Jahr 2285 die Funktionsweise des Schiffes. Das Schiff selbst wurde aus dem Wasser geborgen, um genauere Analysen durchführen zu können. Dieser entscheidenden Hilfe ist es zu verdanken, das es der Sternenflotte möglich war, die Bird of Prey - Klasse anzugreifen. Es erlaubte der Sternenflotte, die Sensoren so zu modifizieren, dass durch eine Vernetzung von Schiffen es möglich wurde, Bird‘s of Prey aufzuspüren. Trotz dieses Erfolges muss man auch heute noch mit dieser Schiffsklasse immer rechnen.
Die Disruptoren eines B’rel-Birds of Prey entsprechen in etwa der Feuerkraft von Impulsphasern von Starfleet Schiffen der Defiant Klasse. Die Waffen sind geringfügig beweglich, was einen Schussradius von circa 30° entsprecht. Die beiden Photonentorpedorampen am Bug und Heck des Schiffes sind jeweils mit 16 Torpedos bestückt, die in schneller Folge abgeschossen werden können. Ein großer Vorteil gegenüber den Schiffen der Starfleet, die nach mehrmaligen Abschüssen oft auf die Aufmunitionierung warten müssen. Die K’vort-Kreuzer dagegen sind waffenstarrender. Ihre beiden Disruptoren entlassen ähnlich viel destruktive Energie, wie ein voller Phaserbeschuß eines Schiffes der Galaxy Klasse. Drei nach vorne gerichtete Torpedoröhren unterstützen die taktischen Fähigkeiten, wobei jeder von ihnen bis zu zehn Mal hintereinander Feuern kann.
Eine bedeutende Variante, die die Föderation sichtete, war der D11-A, ein B‘rel Prototyp, der von einem Team unter General Chang in den frühen 2290er Jahren entwickelt wurde. Das Schiff war dazu fähig, Torpedos abzufeuern, obwohl es getarnt war. Daher ging von ihm eine starke Bedrohung für die Föderation aus. Unglücklicherweise war die Entwicklung für die Klingonen fast völlig nutzlos, weil der Gebrauch dieser Waffe gegen das Khitomer-Abkommen verstieß. Eine Variante, die in den 2350er Jahren erschien, war der D12, dessen Tarnung auf Plasma basierte. Leider schien die Tarnvorrichtung defekt zu sein. Bei aktiver Tarnung strahlte das Schiff verstärkt ionische Impulse aus. Dieses Problem wurde als so ernst betrachtet, dass die Klingonen diese Klasse außer Dienst stellten. Die D12-Klasse wurde durch die D13-Klasse ersetzt. Eine Klasse, die seit Inbetriebnahme stetig der fortschreitenden Technik angepasst wird. Text by Thomas Raube |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
STAR TREK, STAR TREK: THE NEXT GENERATION, STAR TREK: DEEP SPACE NINE, STAR TREK: VOYAGER & STAR TREK ENTERPRISE and all associated marks are Registered Trademarks of Paramount Pictures. TM, ® & © by Paramount Pictures. All Rights Reserved. STARGATE & STARGATE ATLANTIS and all associated marks are Trademarks of Metro Goldwyn Mayer Studios Inc. FARSCAPE is a Trademark of the Jim Henson Company and Hallmark Entertainment. Joss Whedon's FIREFLY, BUFFY, ANGEL and SERENITY is a Trademark of Twentieth Century Fox Film Corperation. "SPACE: ABOVE AND BEYOND" and all associated marks are propertys of Glen Morgan & James Wong, Hard Eight Productions & 20th Century Fox Television/ Broadcasting. George Lucas' "STAR WARS" and all associated marks and charakters are registered Trademarks of Lucasfilm Ltd.
The use of anything related to copyright Trademarks like "Star Trek", "Stargate", "Star Wars" and all matchable marks from film and TV, is not meant to be an infringement on Proberty rights to the Trademarks. Copyrighted material has been used for non-commercial purposes only. |