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SciFi News für Januar 2010

Quellen: www.Treknews.de    www.Stargate-Planet.de   www.dailytrek.de   www.SF-Radio.net

 

"Star Trek XII": Autoren beginnen im April

 

Erst wenn er mit "Lost" fertig ist, wagt sich Damon Lindelof ans Drehbuch für den nächsten "Star Trek"-Film. Als Gegner stehen laut J.J. Abrams diesmal die Gorn bereit - das aber nur im Scherz.

 

Gegenüber Sci Fi Wire bestätigte Lindelof, der bei "Star Trek XII" zusätzlich zu Roberto Orci und Alex Kurtzman zur Gruppe der Drehbuchautoren stößt: "Wir fangen wahrscheinlich im April an, wenn die Schreibarbeiten für 'Lost' beendet sind. Trek wird irgendwann 2012 ins Kino kommen, also haben wir noch ein bisschen Zeit, aber wir haben uns schon darüber unterhalten. Wir haben nur noch nichts geschrieben."

 

Die Produktion des Sequels soll nach letzten Informationen Ende 2010 beginnen, was den Autoren fast ein Vierteljahr Zeit lässt, um das Drehbuch abzuschließen.

 

Produzent J.J. Abrams feixte derweil in einem kurzen Videointerview mit MTV, dass der Schlachtruf für den nächsten Film "Go Gorn!" lauten solle. "Ich muss zugeben, es dreht sich alles um die Gorn", so der scherzende Produzent, der dann ernst hinzufügte: "Wir haben ein paar Ideen, aber es ist noch in einer sehr frühen Phase, wir haben uns noch nicht festgelegt."

 

"Star Trek XII" – Orci, Abrams und Co haben nichts gegen Zeitreisen und Gastauftritte

 

TrekMovie hat ein paar Aussagen der Trek-Macher der letzten Zeit zusammengetragen, die sich um die allseits beliebten Themen "Zeitreisen" und "Gastauftritte" drehen.

 

Frage: Zeitreisen waren in "Star Trek" in vielen Filmen und Serienfolgen sehr beliebt. Haben Sie die Zeitreisen deshalb wieder benutzt, weil sie in der Vergangenheit so gut angekommen sind?

 

Roberto Orci: Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall. Wir wollten eigentlich überhaupt keine Zeitreisen einbauen, gerade weil sie schon so oft benutzt wurden. Dennoch war es so wichtig, es doch zu tun, denn so hatten wir ein Prequel und ein Sequel, konnten den Kanon halten und befreiten uns zusätzlich davon. Wir haben uns gedacht 'lasst es uns noch einmal benutzen und dann packen wir es weg und benutzen es nicht noch einmal'. Außerdem war es der einzige Weg, Nimoys großen Anteil am Film zu rechtfertigen. Aber das war es wert und es fühlte sich nicht wie Spielerei an. Also haben wir es uns erlaubt, es zu benutzen, um unseren Absprung zu schaffen.

 

Und wie stehts mit Gastauftritten? Wird es weitere geben?

 

J.J. Abrams: Wissen Sie, ich bin für alles offen. Aber ich fange nicht an zu denken: 'Oh, ok, wie schaffe ich es jetzt, noch mehr Gastauftritte zu schreiben?'

 

Frage: Aber dagegen hätten sie nichts?

 

Abrams: Nein, dagegen hätte ich nichts. Aber das Tolle ist, dass die neue 'Star Trek'-Crew es mit dem aufnehmen konnte, was die originale Crew geschaffen hat und das ist super. Und obwohl wir den ersten Film nicht ohne Leonard Nimoy hätten machen können, wir hätten die komplette Story umschreiben müssen, bin ich so begeistert davon, dass wir uns jetzt in einer Position befinden, in der wir nicht mehr darauf angewiesen sind, Gastauftritte einzubauen, nur um den alten Fans zu gefallen. Die Rolle von Nimoy war auch kein Gastauftritt sondern sehr wichtig für den Film. Gastauftritte zu schaffen war nicht wichtig für uns, eine gute Geschichte zu erzählen, daran haben wir hart gearbeitet.

 

Stewart wird zum Ritter geschlagen

Sir Patrick Stewart

 

Herausragende Ehrung für Patrick Stewart: der beliebte Schauspieler und Darsteller des Captain Jean-Luc Picard wird zum Ritter geschlagen werden. Glaubt man The Mirror, so wird Stewart für seine Verdienste rund um das Drama geehrt werden.

 

Die britische Königin höchstpersönlich sei ein großer Bewunderer Stewarts. Ein nicht näher genannter Beobachter erklärte hierzu: "Dies ist eine fantastische Auszeichnung für einen fantastischen Schauspieler!”

 

Gil Gerard bei "Star Trek: Phase II"

Buck Roger in Fanprojekt

 

Glaubt man Slice of Sci Fi, so konnte das Fanprojekt Star Trek: Phase II erneut einen hochkarätigen Gaststar engagieren. Niemand geringeres als Gil Gerard, bestens bekannt aus der klassischen Sci Fi Serie Buck Rogers, wird in eine Sternenflottenuniform schlüpfen.

 

Gerard wird Admiral Jack Sheehan spielen, der die Enterprise auf eine Mission in das Klingonische Imperium schicken wird. Der Cameo entstand spontan, als Gerard sich aus Neugierde am Set befand. "Ihr seid verdammt! Ihr habt mich zur dunklen Seite gelockt!" scherzte der Schauspieler.

 

Star Trek 11: Saldana über Typecasting

Sie hat keine Angst davor

 

The Boston Herald sprach anlässlich des Kinostarts von James Camerons neuem Film Avatar mit Schauspielerin Zoe Saldana. Natürlich ging es darin auch um ihre Beteiligung am Star Trek Franchise und ob das so genannte Typecasting, also die Beschränkung auf eine bestimmte Rolle oder ein bestimmtes Genre, für sie ein Problem darstellen würde.

 

Doch Saldana hat in dieser Hinsicht keine Bedenken. "Ehrlich gesagt würde mir das nichts ausmachen. Schauen Sie doch einmal, was aus Sigourneys Karriere geworden ist. Das ist doch ein gutes Vorbild. Ich wünschte, es gäbe mehr Genres, in welchen Frauen die Möglichkeit haben zu zeigen, was sie sind: komplexe Kreaturen. Auch wir erleben Reisen. Wir können Helden sein und alles retten. Wir können aber auch verletzlich sein und müssen selbst gerettet werden – alles in einer Person. Daher würde es mir auch nichts ausmachen, wenn man mich in diese Kategorie steckte."

 

Star Trek 12: Khan wäre interessant

... findet Autor Greg Cox und hat einen Vorschlag

 

Autor Greg Cox ist Star Trek Fans vor allem als Autor der Buchserie The Eugenic Wars The Rise and Fall of Khan Noonien Singh bekannt, von dem es bisher zwei Bände gibt. In einem Interview mit SciFi Scanner sprach er auch über die Möglichkeit eines eventuellen Auftauchens von Khan im zwölften Star Trek Kinofilm.

 

"Ich gebe zu, dass ich gemischte Gefühle hinsichtlich dieser Khan-Sache habe," gab der Autor unumwunden zu. Auf der einen Seite würde ich gerne sehen, wie die neuen Star Trek Filme ihren eigenen Weg gingen, anstatt alte Geschichten noch einmal durchzuspielen. Aber der Khan-Fan in mir kann nicht anders, als von der Aussicht auf eine ganz neue Perspektive auf Khan Noonien Singh angetan zu sein. Meiner Meinung nach wäre Naveen Andrews aus Lost ein großartiger Khan!"

 

Quinto spielt MHN

Über seinen Part bei "Star Trek: Online"

 

In einem Promo-Video von Star Trek Online war Zachary Quinto zu sehen, der einige Dialoge für das Spiel als Voice Over aufnahm. Quinto ist am besten bekannt durch seine Rollen als Bösewicht Sylar in Heroes, sowie als Spock in der Neufassung von Star Trek.

 

Quinto wird in die Rolle eines medizinisch-holografischen Notfallprogramms schlüpfen.

 

"Zachary Quinto hat durch seine herausragende Darstellung von Spock im aktuellen Star Trek sowohl die neuen als auch langjährigen Fans inspiriert", so Jim Wilson, Präsident und CEO von Atari, Inc. "Wir sind begeistert davon, ihn bei Star Trek Online dabei zu haben, während Spieler ein ganz neues Kapitel dieses geliebten Universums kennenlernen werden."

 

Auch Quinto selbst meldete sich zu Wort: "Teil des Star Trek Universums zu sein, war bisher eine unglaubliche Erfahrung für mich. Diese Erfahrung nun im Spielebereich erweitern zu können, und damit auch mit Spielern und Trek Enthusiasten, macht es nur noch aufregender."

 

Nimoy synchronisiert "Star Trek Online"

Erneut prominente Verpflichtung

 

Nach Zachary Quinto konnte nun ein echtes Trek-Urgestein für die Synchronisation des kommenden Videospiels Star Trek Online gewonnen werden. Niemand geringeres als Ur-Spock Leonard Nimoy wird sowohl das Intro als auch einige Szenen innerhalb des Spiels sprechen. Dies gaben die Entwickler per Pressemitteilung bekannt.

 

"Ich freue mich darüber, an Star Trek Online beteiligt zu sein. In diesem Spiel lebt die Quintessenz von Star Trek, Forschung und Abenteuer, lang und erfolgreich weiter", erklärte Nimoy in Anlehnung an den vulkanischen Gruß. "Es ist schön, dass eine ganz neue Generation von Fans in der Lage sein wird, neue Grenzen des Star Trek Universums zu erkennen."

 

Ähnlich überschwänglich äußerte sich Jim Wilson, Präsident und CEO von Atari, Inc. "Wenn Star Trek Fans seine Stimme hören, werden sie genau wissen, dass Star Trek Online in der Tat ein Teil des Star Trek Universums ist."

 

Star Trek: Odyssey geht weiter

„For all Time“ Finale der 2. Staffel online

 

Das Finale der zweiten Season der Fanserie Star Trek Odyssey ist online und steht zum Download bereit.

Es geht um`s Eingemachte in der Andromeda-Galaxie. Captain Ro Nevin (Brandon McConnell) sieht sich Angesicht zu Angesicht mit den “Great Ones”, den mysteriösen Göttern der Archianer gegenüber und die Prophezeiung, die in der 4. Folge der 1. Staffel gemacht worden war, er würde „einen verlieren“ wird nun auch endlich für den Bajoraner gelüftet – und eine bekannte DS9-Figur hat einen Gastauftritt. Schaut auf www.hiddenfrontier.com

 

Star Trek: The Helena Chronicles geht weiter

„Leashed Thunder“ Finale der 2. Staffel online

 

Diese Folge ist schon seit 1 Monat im Netz und steht zum kostenlosen Download bereit.

 

Captain Theresa Faisal (Sharon Savene) und die Crew der beschädigten U.S.S. Helena sind noch immer auf der Flucht vor Captain Maxwell und ihren ehemaligen Kollegen. Derweilen gerät Commander Corey Aster (J.T. Tepnapa) immer weiter unter den telepathischen Einfluss der Sektion 31-Agentin He`ta`an – und baut unwissentlich Omega(-Molekül)-Bomben!

 

Droht nach der Zerstörung von Risa (vorherige Folge) nun eine galaxie-weite Vernichtung des Hyperraumes?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Stargate-Filme vorerst verschoben

 

Robert Cooper sagte kürzlich in einem Interview bei Scifiwire.com, dass es noch eine Weile dauern würde, ehe es grünes Licht für weitere SG-1 und SGA DVD-Filme geben würde.

 

"Wir sind bereit loszulegen, warten aber noch auf die richtige Gelegenheit, da wir damit möglichst erfolgreich sein wollen, was momentan nicht der Fall wäre. Die vorigen SG-1 DVD Filme verkauften sich gut, aber die momentane Finanzkrise macht DVD-Premieren weniger lukrativ als in der Vergangenheit. Sie verkaufen sich nicht mehr so gut, wie vor einem Jahr."

 

Sollten die beiden DVD Filme gemacht werden, würden sie den beiden anderen Filmen mit unabhängigen Storylines folgen und somit nicht die neue Stargate Universe Serie beeinträchtigen. Sie würden für sich alleine stehen. Der Atlantisfilm spielt nach dem Ende der 5. Staffel und der SG-1 Film wird voraussichtlich irgendwo zwischen dem Ende der beiden letzten beiden SG-1 Filme und dem Beginn von Universe stehen..."

 

Cooper spricht über Universe

Wir versuchten aus Fehlern zu lernen

 

Seitdem die ersten Folgen des neuesten Ablegers des Stargate-Universums in den USA zu sehen waren, wurde viel über dessen Eigenarten diskutiert. Einige Fans waren enttäuscht, hätte SGU doch mit Stargate nur noch wenig zu tun. Auf der anderen Seite standen die begeisterten Anhänger des Spin-Offs, zu dem auch ich mich zähle. Die Fans von Stargate sind in ihrer Meinung gespalten wie nie.

 

Nun, in der amerikanischen Winterpause von SGU, beruhigten sich die Gemüter ein wenig, und Robert C. Cooper, seines Zeichens ausführender Produzent von Stargate Universe meldet sich in einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" zu Wort, in dem er zu der Kritik Stellung nimmt und einige Änderungen verspricht.

 

Cooper bringt besonders über den, sich völlig von seinen Vorgängern unterscheidenden, grundsätzlichen Charakter des Spin-Offs seine Meinung zum Ausdruck. SGU sei von vorne herein als etwas Neuartiges geplant gewesen, es sollte sich mehr auf die Charaktere als auf "Technogebabbel und visuelle Effekte" konzentriert werden. Zudem soll sich der Zuschauer besonders in die Szene hinein versetzt fühlen, was vor allem durch die Art der Kameraführung, das Set (Beleuchtung) und die Benutzung der Perspektive der "Kinos" zu erreichen versucht wurde.

Zu einem weiteren Kritikpunkt, der (für Science Fiction auffälligen) Abwesenheit von Aliens verspricht der Produzent die Einführung einer interessanten Rasse in der zweiten Staffelhälfte.

 

Aber Cooper versucht nicht nur sich zu rechtfertigen. Er gibt auch Fehler zu, wie beispielsweise die unzureichende Einführung der weiblichen Charaktere, was dazu geführt habe, dass sich einige Zuschauer von deren starker Präsenz im späteren Verlauf etwas „überrumpelt“ gefühlt hätten.

 

Ming-Na über ihre lesbische Rolle

Ist sie eine von den Guten?

 

In einem Artikel des News-Ablegers von SyFy.com, scifiwire.com, äußert sich die Darstellerin Ming-Na über ihre Rolle in Stargate Universe, wie sich der Charakter mit der Zeit entwickelt und wie es war eine lesbische Rolle zu spielen.

 

Zunächst einmal betont die Schauspielerin, dass sie überrascht war, einen der ersten lesbischen Charaktere zu verkörpern und außerdem die Erste asiatischer Abstammung, da sie damit gerechnet hatte, dass in der Science-Fiction im Fernsehen bereits wesentlich mehr ähnliche Charaktere vorgekommen seien.

 

Ming-Na ist damit außerdem der erste homosexuelle Charakter im Stargate-Universum.

 

Bemerkenswert ist hierbei die Entwicklung der Camile Wray im Verlauf der Serie. Am Anfang wird sie noch für eine Art weiblichen Woolsey gehalten, jemand der zwischendurch immer mal wieder mit Regeln und Protokollen nerven muss. Man weiß noch nicht mal ob sie zu "den Guten" zu zählen ist, oder nicht. Als die Zuschauer in "Life" (1.09) erfahren, dass Wray lesbisch ist, ist die Überraschung groß. Die Überraschung wird noch größer, als sie in "Justice" (1.10) das Kommando übernimmt und ihre Rolle somit wesentlich im Umfang wächst.

 

Auf die Frage hin, wie die Reaktionen auf ihre Rolle waren, antwortet Ming –Na, dass sie mehr von positiver Überraschung, wie sich Camile entwickelt hat, geprägt waren, als von Empörung über deren Homosexualität.

 

Begeistert zeigten sich lesbische Communitys, die die 4 Minuten gemeinsamen Auftritts von Camile Wray mit ihrer Lebenspartnerin Sharon (Reiko Aylesworth) als einen außergewöhnlichen Meilenstein in der Geschichte des lesbischen Fernsehprogramms bezeichnen.

 

Ronon Dex bald Conan der Barbar?

Jason Momoa sorgt für Gerüchte

 

"Conan der Barbar" erschien 1982 mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle in den Kinos. Wer wird der neue Conan im Remake? Eine konkrete Quelle kennen wir leider nicht, aber mehrere Seiten berichten über das Gerücht, dass Jason Momoa (Ronon Dex aus "Stargate Atlantis") einer von drei Schauspielern ist, die in der Neuauflage von "Conan der Barbar" die Hauptrolle spielen sollen.

 

Neben Momoa ist Twilight Darsteller Kellan Lutz (Emmet Cullen) in der engere Wahl. Millennium und Lionsgate entschieden sich weiterhin, sich noch nach einem weiteren noch namenlosen aber bekannten und bewährten Schauspieler vor Drehbeginn umzuschauen. Regisseur Marcus Nispel will mit den Dreharbeiten am 15. März in Bulgarien beginnen.

 

 

 

Torchwood Staffel 4 spielt in Amerika?

 

„Torchwood“, das Spin-Off der britischen SciFi-Serie „Doctor Who“, könnte bald ein neues Zuhause bekommen: in den USA. Medienberichten zufolge arbeitet Serienerfinder Russell T Davies an einer US-Version der erfolgreichen SciFi-Serie.

 

Erst vergangenes Jahr ist Russell T Davies aus Großbritannien nach Hollywood gezogen. So wie es aussieht, beabsichtigt er, eines seiner Lieblingsprojekte mitzunehmen.

 

Denn wie das Branchenblatt The Hollywood Reporter meldet, entwickelt der ehemalige „Doctor Who“-Chefautor und „Torchwood“-Erfinder für das US-Network FOX eine amerikanische Version der Serie rund um ein Team von Alien-Jägern, die die Erde vor außerirdischen Bedrohungen beschützen.

 

Dem Bericht zufolge steht als Produktionsfirma der US-amerikanische Arm von BBC Worldwide hinter dem Projekt. Als Produzenten sind neben Davies selbst auch Julie Gardner mit an Bord, die gemeinsam mit Davies die ersten drei Staffeln von „Torchwood“ in Großbritannien produziert hat - und mittlerweile ebenfalls in die USA gegangen ist. Auch Jane Tranter, ehemals Fictionchefin der BBC und für die Bestellung von „Doctor Who“ und „Torchwood“ verantwortlich, soll als Executive Producer dabei sein.

 

Das amerikanische „Torchwood“ soll größere, globalere Geschichten erzählen, als dies in den ersten zwei Staffeln der britischen Serie der Fall war. Orientierungspunkt dürfte vielmehr die dritte Staffel „Children of Earth“ sein, die dem kleinen Kabelsender BBC America Rekord-Einschaltquoten beschert hat.

 

Sollte FOX einen Piloten der Serie bestellen, gilt als wahrscheinlich, dass wie in der UK-Version John Barrowman die Hauptrolle übernehmen wird - als Captain Jack Harkness.

 

Welche Auswirkungen diese Pläne auf eine etwaige vierte Staffel in Großbritannien haben, ist derzeit vollkommen unklar.

 

Avatar: zweiterfolgreichster Film (bis jetzt)

Kann Cameron sich selbst überflügeln?

 

1997 brachte James Cameron mit Titanic einen Megablockbuster in die Kinos, der insgesamt 1,8 Milliarden US-Dollar einspielte und damit aus kommerzieller Sicht den bislang erfolgreichsten Kinofilm darstellt. Damit ist Titanic einer von insgesamt bislang nur vier Filme, die es schafften die Grenze von 1 Milliarde Dollar Einspielergebnis zu überflügeln (die anderen drei sind: Batman: The Dark Knight, Fluch der Karibik 2, Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs).

 

Doch laut boxofficemojo.com hat nun auch James Camerons neuestes Filmprojekt Avatar die fast schon als magisch zu bezeichnende Grenze von 1 Milliarde Dollar Einspielergebnis überschritten. Dabei war der Film, der seit dem 17.12.2009 in den Kinosälen zu sehen ist, gleich so erfolgreich, dass er mit bislang eingespielten  $1,602,168,000  US-Dollar auf Platz 2 der ewigen Bestenliste vorgerückt ist.

 

Nun stellt sich also nur noch eine Frage: Kann Cameron mit seinem SciFi-Streifen Avatar die 12-jährige Vorherrschaft seines eigenen Meisterwerks Titanic beenden und diesen im Bereich der Einspielergebnisse überflügeln?

 

Bereits bei den Golden Globes, der Vorstufe für die Oscars gewann Avatar als bestes Drama, beste Regie und bester Film

 

Dan O’Bannon verstorben

Er wurde 63 Jahre alt

 

Dan O’Bannon, US-amerikanische Drehbuchautor, ist im Alter von 63 Jahren einer Krankheit gestorben. 1970 drehte er den Kurzfilm “Dark Star“, der 1974 in einer Version von John Carpenter ins Kino kam. O’Bannon blieb immer der Science Fiction treu. Er arbeitete unter anderem an den Effekten des ersten “Star Wars” Films. 1979 gelang ihm dann der große Wurf, Ridley Scott verfilmte sein Drehbuch zu “Alien”. Außerdem schrieb er noch Drehbücher für “Das fliegende Auge", “Lifeforce - Die tödliche Bedrohung", “Invasion vom Mars" und nicht zu vergessen “Total Recall - Die totale Erinnerung".

 

„Hayden Panettiere: Klitschkos Manager bestätigt Beziehung“

 

Wladimir Klitschko und „Heroes“-Darstellerin Hayden Panettiere sind ein Paar. Der Manager des Boxstars hat die schon länger vermutete Beziehung der beiden jetzt bestätigt.

 

Bilder von einer Silvesterparty heizten kürzlich die Spekulationen um das amouröse Treiben von „Heroes“-Darstellerin Hayden Panettiere an. Die Fotos, aufgenommen auf der Feier von Sängerin Lady Gaga im Nobelresort Fontainebleau in Miami Beach, zeigen die 20-jährige Schauspielerin engumschlungen mit dem 13 Jahre älteren ukrainischen Boxer Wladimir Klitschko. Jetzt machte es dessen Manager in der Zeitschrift Bunte offiziell: Klitschko und die 40 Zentimeter kleinere Blondine sind schon seit längerem ein Paar.

 

Bereits im Februar vergangenen Jahres waren die beiden bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Los Angeles gesichtet worden. Bei einer Geburtstagsparty des Teen-Vogue-Chefredakteurs im selben Monat sollen sie die Feier gemeinsam verlassen haben. Kurz darauf wurde auch das Ende der zweijährigen Beziehung zwischen dem Jungstar und ihrem „Heroes“-Kollegen Milo Ventimiglia bekannt.

 

Derzeit läuft in den USA auf NBC die vierte Staffel von „Heroes“, in der Hayden Panettiere eine lesbische Begegnung mit ihrer Mitbewohnerin am College erfährt. In einem Interview mit dem britischen DailyRecord sagte sie, dass sie das Drehen der gemeinsamen Szenen sehr gemocht habe. „Dieser neue Charakter namens Gretchen taucht in ihrem Leben auf. Es ist eine interessante Geschichte, da man nicht genau weiß, ob wir Freundinnen sind oder vielleicht doch mehr. I kissed a girl and I liked it.“

 

Die Rolle der Gretchen wird von dem „Californication“-Star Madeline Zima verkörpert.

 

BSG Finale Staffel auf RTL2

 

Der Sender RTL2 strahlt ab Anfang März die vierte und letzte Staffel von „Battlestar Galactica“ als Free-TV-Premiere aus.

RTL II zeigt die 21 Episoden der vierten und zugleich letzten Staffel ab dem 3. März jeweils mittwochs um 23 Uhr.

 

In den USA wurde die letzte Episode übrigens als 90-Minütiger gezeigt, in Deutschland wird die Episode in zwei Hälften geteilt. Der Fernsehfilm „Battlestar Galactica: Razor“ wird bei RTL II genau eine Woche vor dem Start der vierten Staffel angesetzt ist.

 

Vier der verborgenen fünf menschlichen Zylonenmodelle wurden im Finale der dritten Staffel enthüllt. Und die, die sich für normale Menschen hielten, müssen nun damit zurecht kommen, dass sie zum verhassten Feind gehören. Balthar (James Callis) wurde in einem Gerichtsverfahren freigesprochen, aber vergeben haben ihm die Überlebenden nicht. Die Kluft zwischen Bill Adama (Edward James Olmos) und seinem Sohn Lee (Jamie Bamber) vergrößert sich. Der Gesundheitszustand von Präsident Rosslin (Mary McDonnell) verschlechtert sich.

 

Das alles geschah vor dem Hintergrund der weiteren Suche der Überlebenden nach der Erde - eine Suche, die in der finalen Staffel natürlich prominent thematisiert wird. Aber auch die Zylonen sind auf der Suche - nach den fünf letzten Modellen.

 

Somit endet die „große Hoffnung der SciFi“, wie die Serie anfangs betitelt wurde, nach eben genauso vier Staffeln, wie der vierte Serienableger von Star Trek: Enterprise.

 

Derzeit beginnt gerade die Nachfolgeserie „Caprica“, die vor  BSG angesiedelt ist. Erste Trailer sahen leider alles andere als anregend aus, doch lassen wir uns überraschen.

 

 

 

 

 

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