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Er tat sich schwer mit der Verarbeitung des
Erlebten und beschloss, in die Sternenflotte einzutreten, um bei ähnlichen
Situationen zur Stelle sein zu können.
Karriere:
2363 trat Harriman dann also in die Starfleet
Academy ein. Er erhielt das Angebot, ein vulkanisches, mentales Training zur Abwehr
telepathischer Sondierungen zu absolvieren, welches er annahm.
Ein Jahr später
schaffte er es, in ein Nova-Geschwader einzutreten. So konnte er schon
Flugerfahrung sammeln.
2 Monate später wurde er zum Geschwaderführer
ernannt.
Im Jahre 2365 entdeckte man bei ihm el-aurianische Gene,
(offensichtlich ein Erbe seiner unbekannten Mutter) die ihn geringfügig
langsamer altern ließen/lassen und er lernte
Aigan DiFalco, seinen bis heute besten
Freund, kennen. Gemeinsam deckten sie eine Verschwörung in den Reihen der
Sternenflotte auf und zogen dadurch den Zorn einer Gruppierung namens
„Vanguard“ auf sich, die sie besiegen konnten. Zum Abschluss seines Studiums
machte Harriman noch mal große Fortschritte bei der Gedankenabblockung.
Viele seiner Freunde meinten, dass er durch dieses vulkanische Training
einen Teil seiner Persönlichkeit verlor, da er dadurch sehr viel
beherrschter und ruhiger wurde.
2366 schloss er die Akademie unter den besten
50 seines Jahrgangs ab, wurde zum Fähnrich befördert und auf die U.S.S.
Lakota als Navigator der Gammaschicht versetzt.
2368 wechselte Harriman von der Navigation zur
Sicherheit. Und es dauerte nicht lange, bis er sich zum Sicherheitschef
hochgearbeitet hatte. Bei der Patrouille an der romulanischen Grenze wurde
die Lakota von einem Warbird angegriffen. Nach der Verwundung der
kommandierenden Offiziere
übernahm Harriman das Kommando und schaltete den Warbird aus. Dafür wurde er
mit dem Verdienstorden des „Golden Nova“ für hervorragende strategische
Leistung ausgezeichnet und zum Lieutenant j. G. befördert.
(Abschlussbericht von Captain Sukon)
Ein Jahr später bat er um
die Versetzung zur Forschungs- und Entwicklungseinrichtung auf Groombridge
273-2A, wo er an der Visite der Testexplosion des Quantentorpedo-Prototypen
teilnahm. Nach Abschluss der Tests wurde er auf Bitten von Commander Shelby
zur Raumwerft Phoenix V versetzt. Dort arbeitete er zusammen mit DiFalco an
der Entwicklung des neuen Scorpion-Klasse-Kampfjägers. Harriman wurde nach
erfolgreichen Testflügen zum Lieutenant s. G. befördert.
Im darauf folgenden
Jahr (2371) arbeitete er am neu entwickelten Banshee-Klasse-Kampfshuttle.
Bei den Testflügen kam es zu einem Unfall, woraufhin Harriman eine
zweimonatige Dienstbefreiung auferlegt bekam. Wieder im aktiven Dienst wurde
er, auf eigene Bitte hin, zur Flottenwerft „Utopia Planitia“ versetzt, wo er
für die Installation und Feinkalibrierung der Defensiv- und Offensivsysteme
auf der U.S.S. Aldrin verantwortlich war. 2373 wurde er dann offiziell auf
die U.S.S. Aldrin versetzt und bekleidete den Posten des taktischen
Offiziers und Sicherheitschefs.
Nach Zerstörung der Aldrin arbeitete
Harriman einige Monate an der Starfleet Academy als Ausbilder für Taktik, bis er 2374 auf die
U.S.S. Euderion
versetzt wurde. Im selben Jahr wurde er nach einer Mission für seine
Verdienste zum Lieutenant Commander befördert.
2376 zum Ende des Dominion-Krieges, bei dem
die Euderion an vorderster Front diente, war Harriman einer der wenigen
Überlebenden Führungsoffiziere. Während des Wiederaufbaus der Euderion
übernahm er eine Mission den neuen Anführer des Maquis aufzuspüren und in
Gewahrsam zu nehmen. Er wurde nach Abschluss dieser Mission zum Commander
und erstem Offizier der USS Euderion NCC-79541-A befördert.
Persönliches:
Harrimans ausgeprägter Beschützerinstinkt
macht ihm zu einen ausgezeichneten Sicherheitsoffizier. Durch die Gräuel die
er als Kind miterlebt hat will er um jeden Preis verhindert, das andere das
selbe durchleben müssen wie er. Der cardassianische Angriff hat in ihm ein
leichtes Xenophobisches Verhalten an den Tag gelegt. Insbesondere
Cardassianer und telepatische Spezies geht er gerne aus dem Weg. Durch
seinen vulkanischen Mentor an der Akademie hat er jedoch dessen Kultur zu
schätzen gelernt.
Harriman ist in der Regel stur. Hat er sich
einmal etwas in den Kopf gesetzt, setzt er dies auch durch. Notfalls auch
gegen seine kommandierende Offiziere. Zum Wohle von Freunden und Kameraden
schaut Harriman bei kleineren und mittleren Vergehen auch schon mal weg.
Bei der Crew der Euderion ist er daher hoch angesehen.
Harriman ist eine freundliche Seele und nicht
leicht zu reizen. Auch in brenzligen Situationen bleibt er immer die Ruhe in
Person. Lediglich mit einer Person auf der Euderion liegt er im ständigen
Clinch. Mit dem Chefingenieur DeDavidoff ist er regelrecht verfeindet als
dieser Harrimans Freundin in einem Einsatz tötete. Ihr Verlust geht ihm sehr
nahe.
Er ist sehr gut mit Aigan DiFalco befreundet,
und mit Commander Henry verbindet ihn eine professionelle Freundschaft.
Führungsstil:
Harriman geht bei der Lösung von taktischen
Aufgaben oder auch bei „Kriminalfällen“ mit bewundernswerter Akribie vor. Er
verfügt über ein fundiertes Detailwissen in so gut wie allen taktischen
Bereichen, insbesondere den Starfleetdirektiven und Waffen.
Bei der Crew gilt er als fairer Vorgesetzter
und väterlicher Freund.
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