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Feedback You stand not alone in the dark - Spacecowboy
Die Floskeln über die Qualität der Story schenke ich mir. Ist ja eh immer das selbe. Und Wiederholungen sind auf die Dauer langweilig sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben. Also den Anfang zwischen De Davidoff und Henry find ich etwas zu dramatisch, aber das ist normal. Und zwar find ich es deshalb übertrieben, weil De Davidoff dem Commander vorwirft, Harriman nicht suchen zu wollen. Aber das ist ja nicht ganz so. Es werden zwei Parteien vermisst. 1. Partei ist Brennan und 2. Partei besteht aus Harriman und Thirose. Henry hat sich für den Captain entschieden. Es wäre besser gewesen, Henry vorzuwerfen, dass er nicht dafür sorgt, dass überhaupt jemand nach Harriman sucht. Er kann sich schlecht teilen. Auch das Verhalten De Davidoff´s gegenüber McKnight ist, nun ja, nicht so toll. Jetzt wird der Captain nicht mehr so klischeehaft dargestellt. Es ist jetzt McKnight. Brauchen wir diese Klischees? Chris, du solltest bei manchen Reaktionen/ Handlungen der Einzelnen nicht vergessen, dass es eine Befehlskette gibt. De Davidoff muss sich das Verhalten der rangniederen Offiziere nicht erkaufen (S. 9). Die Re-No in mir muss über die Verwendung des Wortes BRAGO meckern. BRAGO = Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung. Somit kann es keine föderative BRAGO geben. Es kann max. eine FRAGO geben. Es stellte sich mir auch die Frage, was mit der restlichen Crew der Euderion ist, während Henry und O'Dell auf der Pontiac nach Brennan suchen. Die Sache mit dem cardassianischen Kind war unnötig, da es eigentlich nichts zur Story beiträgt. Der Handlungsstrang wird einfach fallen gelassen und nicht ausgebaut. Es gibt auch wieder das althergebrachte Problem. Es werden zu viele Ideen in eine Story gepackt. Daher leiden natürlich die Einzelnen Handlungsstränge, da sie nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Der Handlungsstrang um die Scharfschützen ist gut (erinnert mich an den Film mit Joseph Fiennes – komm nicht auf den Namen). Aber er hätte durchaus ausgebaut werden können. Mehr Details. Was ist, wenn ein Scharfschütze auf die Toilette muss. Trinken und Essen müssen auch Scharfschützen. Dazu fehlen Aussagen, zumal schon viele Details zu diesem Handlungsstrang beschrieben werden. Ist also etwas unvollständig. Die Rettung von Brennan war ja sehr unspektakulär. Schade. Die Spannung kommt erst spät, dann aber richtig. Ein gelungener Aspekt ist, dass auch einmal die positive Seite der Cardassianer gezeigt wird und eine Begründung für deren Verhalten geliefert wird. Die ist sehr gut und plausibel und passt zu den Cardassianern. Van Leyden bekommt auch endlich mal einige Konturen und ist nicht mehr nur Prügelknabe. Dass Chris am Ende auch endlich ein wenig auf die seelische Verfassung von Harriman aufgrund der Amputation eingeht, ist super. Aber leider kommt auch das viel zu kurz und ist dadurch unrealistisch. Auch der Handlungsstrang um die Wiedereinsetzung von McElroy ist stiefmütterlich behandelt worden. Aber vielleicht werden dazu ja noch einige Worte in den nächsten Stories folgen. Alles in allem eine solide Arbeit. Fazit: «««¶ Text by Jordan |
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