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Die Episoden: - Inhalt, Kritik und Feedback + Bildergalerie
Terminator – The Sarah Connor Chronicles
Nein, bei Sarah Connor Chronicles handelt es sich nicht um eine weitere nervtötende CD mit musikalischen Ergüssen von Sarah Connor, sondern um eine Terminator Fortsetzung auf der kleinen Leinwand, sprich dem TV. Ob es jetzt nun wirklich nötig war eine Fortsetzung zu Terminator zu machen, mag fraglich sein, aber in dieses Schema passt auch Terminator 3 – Rebellion der Maschinen. T2 – Judgement Day mit der Sprengung von Cyberdyne war ein schönes und vor allen Dingen schlüssiges Ende der Terminator Saga gewesen. Aber dann haute man einen noch T3 um die Ohren, so dass das ganze langsam zu einer unendlichen Geschichte wurde.
Ein Rundgang durch die Terminator Geschichte
Terminator (1984) Ein Killer Roboter, ein so genannter Terminator vom Typ T-800 wird durch die Zeit geschickt um Sarah Connor zu töten, die Mutter von John Connor, der im zukünftigen Krieg gegen die Maschinen den Sieg für die Menschheit erringen wird. Um Sarah zu schützen, schickt der zukünftige John einen seiner Soldaten – Kyle Reese – ebenfalls durch die Zeit um seine Mutter zu schützen. Kyle und Sarah verlieben sich und zeugen einen Sohn, John. Im Kampf gegen den Terminator kommt Kyle ums Leben und Sarah gelingt es gerade so den Terminator in einer Presse zu zerstören – zumindest fast.
Terminator 2 – Judgement Day (1991) Die Überreste des Terminators dienten der Firma Cyberdyne als Forschungsobjekte, so dass diese Technologie erst entstand. In der Zukunft versucht man einen weiteren Anschlag auf den Führer der Menschen. Diesmal schickt man einen Terminator zurück, als John Connor noch ein Junge war. Ein umprogrammiertes T-800 Model wird ihm zum Schutz hinterhergeschickt. Gemeinsam mit seiner Mutter jagen John und der Terminator Cyberdyne in die Luft um den Tag des jüngsten Gerichts zu verhindern. Doch damit haben sie die Apokalypse nicht verhindert, nur aufgeschoben...
Und hier setzt die Geschichte von Terminator – The Sarah Connor Chronicles an. Die Ereignisse, die wir in der dritten Kinoadaption „Rise of the Machines“ gesehen haben, werden hier schlichtweg ignoriert. Das sich eine Serie in zwei parallele Welten aufspaltet, die keine narrative Kontinuität mehr zueinander aufweisen ist keine Seltenheit. Das beste Beispiel hierzu ist die Serie Highlander. Während in den Filmen der Preis der Unsterblichen von Connor McLeod errungen wurde, ignoriert die Serie dies einfach, um einen neuen Helden einzuführen, und eine eigene Serie zu etablieren. Das muss nicht unbedingt jeden gefallen – jedenfalls gefällt es mir nicht – aber vielleicht finden die Autoren noch eine Möglichkeit diese Ungereimtheiten auszubügeln.
Die Charaktere Die Hauptfiguren werden die gleichen sein, wie schon in den Filmen: John und Sarah Connor. Nach wie vor sind sie der Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Ihnen zur Seite gestellt ist die umprogrammierte Terminatrix Cameron, ein neuer Typ von Terminator der mysteriös, sexy und absolut tödlich ist. Als Nebenfigur kommt noch FBI Agent James Ellison vor, der die Connors verfolgt, und dabei langsam in die ganze Weltuntergangsgeschichte hineinstolpert. |
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