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Buch-Kritik
Die
Jäger des Wüstenplaneten
Brian Herbert und Kevin J. Anderson
Diese
beiden Autoren waren schon verantwortlich für die Reihe Butlers Djihad und
die Trilogie der Häuser von Dune. Da hatten sie schon angekündigt die durch
den Tod von Frank Herbert offen gebliebene Dune Reihe fortzusetzen. Endlich
hatte Brian nach etlichen Jahren noch ein weiteres Erbstück seines Vaters
gefunden, ein Schließfach mit Skripten zu einer Fortsetzung. Das Material
war allerdings so umfangreich, dass man sich entschloss erst einmal die
Vorgeschichte zu Papier zu bringen.
Ich hatte schon gar nicht
mehr damit gerechnet, dass tatsächlich eine Fortsetzung des Epos kommt, aber
als ich dann im Buchladen stand und mir irgendetwas für die Fahrt kaufen
wollte traf mich fast der Schlag.
Allerdings ist dies erst
der Auftakt für das Finale. Offenbar hatte Frank Herbert zu viele Ideen um
sie in nur einem Buch unterzubringen (und natürlich ist dieses Aufsplittern
ja von finanziellem Vorteil ;)).
Zum Plot möchte ich
allerdings nicht viel sagen, nur so viel:
Wir erfahren wo die
geehrten Matres ursprünglich herkommen (die weitergehenden Erinnerungen
können jetzt doch angezapft werden), vor wem sie fliehen und wie sie in der
neuen Schwesternschaft aufgehen. Duncan ist weiter auf der Flucht und es
gibt ein Wiedersehen mit seit vor Jahrtausenden verstorbenen
Persönlichkeiten, und vieles mehr.
Dieses Buch ist ein Muss
für alle Dune-Fans und auch andere die SF mögen. Allerdings empfehle ich vor
der Lektüre noch die anderen Bücher der beiden Autoren zu lesen, sonst
können einige Zusammenhänge nicht verstanden werden.
Ich vergebe
4,5 von 5 Sternen.
Kritik by
Spex
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