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Buch-Kritik
Star Trek –
Starfleet Kadetten
„In den
Wüsten von Bajor“
OT:Stowaways
Plot:
Während Commander Sisko für einige Tage DS9 verlässt, nutzen sein Sohn Jake und
Quarks Neffe Nog die Chance, als blinde Passagiere mit Doktor Bashir nach Bajor
zu fliegen.
Man verspricht
sich ein Abenteuer, das die Langeweile aus dem Stationsalltag vertreiben soll,
doch es kommt anders: Zuerst gerät man in ein Attentatsversuch, dessen Opfer ein
hochrangiger Vedek ist, danach beobachtet man noch wie Doktor Bashir mit einen
Einheimischen davon fährt.
Die beiden
beschließen bis zum nächsten Morgen abzuwarten, da Nog vermutet, das der Doc
einfach nur ein Abenteuer sucht. Doch am nächsten Morgen erfährt man in dem
Hotel, dass Bashir gar nicht zurück gekommen ist.
Erst Sesana,
eine junge Bajoranerin in Jakes und Nog’s Alter, hilft den beiden auf die
Sprünge. Der Beschreibung nach, der die beiden ihr gegeben hatten, folgert sie,
dass der Doc von Tikar Antol entführt worden ist, ein militanter Gegner von
Carik Mandal, jenem Vedek, der kurz zuvor nur knapp einen Anschlag entgangen
ist.
Die drei machen
sich auf die Suche nach dem verschleppten Doktor, und reisen in die Einöde,
treffend „Schandfleck“ genannt, die während der cardassianischen Besatzung
intensiver Raubbaumethoden unterzogen wurde. Dort entdecken sie tatsächlich eine
getarnte Basis, und zudem einen Plan, die gesamte Besatzung von Deep Space Nine
mit Hilfe einer Bio-Bombe auszulöschen.
Kritik:
Das Buch umfasst
139 Seiten und ist, den Starfleet Kadetten üblich, recht einfach gestrickt. Die
Erzählweise ist angenehm und spannend, auch wenn ein wenig der Tiefgang fehlt.
Die Charaktere
sind sehr gut getroffen und entsprechen dem filmischen Beispiel aus der ersten
bis zweiten DS 9 Season.
Fazit:
Lesenswert.
Perfekt für ein freies Wochenende.
Text by Thomas Raube
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