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Buch-Kritik
Star Trek – Starfleet
Kadetten
Generationen
(OT: Generations)
Von John Vornholt
Zeitgleich zur
Veröffentlichung des Romanes „Star Trek - Treffen der Generationen“, zum siebten
Teil der Star Trek Saga, erschien im Heyne Verlag auch das Starfleet Kadetten
Buch „Generationen“, welche die gleiche Geschichte erzählt…
Plot:
Captain
James T. Kirk nimmt als Ehrengast und Beobachter am Jungfernflug der neuen
Enterprise-B teil, in dessen Verlauf das Schiff mit einem rätselhaften
energetischen Phänomen konfrontiert wird. Bei dem Versuch die Besatzung eines
el-aurianischen Transporters zu retten, verschwindet Captain Kirk auf
geheimnisvolle Weise.
78 Jahre später empfängt
Captain Picard einen Notruf vom Armagosa Observatorium. Daraus geht hervor, dass
von einem verzweifelten Wissenschaftler mit unheilvollen Absichten eine neue
Superwaffe entwendet wurde, die ganze Sonnen vernichten kann.
Captain Picard fällt die
heikle Aufgabe zu, den Wissenschaftler von seinem Plan abzubringen. Er
scheitert, doch dank des Nexus, jenem Energieband, welches Kirk seinerzeits von
der Enterprise B entrissen hat, bekommt er noch eine weitere Chance… und einen
Kampfgefährten. Beide Captains wird das schwerste Opfer ihres Lebens gefordert,
aber es geht um die Rettung zahlloser Millionen Lebewesen…
Kritik:
Bücher die zu Filmen
geschrieben werden haben meist nur einen Reiz. Sie haben mehr Spielraum, um die
Geschichten komplexer zu behandeln, und man so mehr Story unterbringen kann, der
im Film dem Schnitt zum Opfer gefallen ist.
Leider hat John Vornholt das
nicht genutzt. Das gesamte Buch ist nicht mehr als eine direkte Nacherzählung
des Filmes, in vielen Teilen leider Wort für Wort mit den Dialogen aus dem Film.
Wer den Film gesehen hat, braucht sich mit diesem Buch also nicht zu befassen.
Wer doch diesen Plan fasst, dem empfehle ich lieber das gleichnamige Buch von
J.M. Dillard, der ebenfalls den Roman zum Film geschrieben hat. Dieser ist
jedoch doppelt so lang.
Fazit:
Ich rate von dem Buch ab. Es
ist nicht so schlecht geschrieben, aber es ist nicht mehr als eine 1:1 Umsetzung
des Films.
1 von 5 Punkten

by Thomas Raube
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