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Buch-Kritik
Star Wars – Krieg der
Sterne
Die dunkle Seite der Macht
OT: Dark Force Rising
Der Dreiteiler von Timothy
Zahn, der die Geschichte nach dem Ende von Star Wars Episode VI „Return of the
Jedi“ weitererzählt gehört zweifelsohne zur Pflichtlektüre für jeden Warsler.
Aber auch Nicht-Star Wars Fans kommen voll auf ihre Kosten, denn Zahns flüssige
und klare Schreibweise ist dermaßen mitreißend, dass man die etwa 500 Seiten pro
Buch locker innerhalb weniger Tage runter liest.
Plot:
Fünf
Jahre nach dem die Rebellenallianz den zweiten Todesstern vernichtet hat,
übernahm Großadmiral Thrawn das Oberkommando über das Imperiums und bescherte
der neuen Allianz – trotz Unterlegenheit – eine Niederlage nach der anderen.
Zudem versorgt ein unerkannter Spion Thrawn ständig mit neusten
Geheimdienstberichten, was die gesamte Allianz schwächt, und sich ihre
Mitglieder teilweise gegenseitig beschuldigen.
Durch den Schmuggler Talon
Karrde und der ehemaligen Rechten Hand des Imperators Mara Jade bekommen sowohl
Thrawn als auch Han Solo Wind von der „Dunklen Macht“, eine aus zweihundert
Kreuzern bestehende Flotte aus den Klonkriegen, sie seit fünfzig Jahren als
verschollen gilt. Ein Wettrennen zwischen dem Imperium und der neuen Allianz
beginnt, denn wer die Flotte in seinen Besitz bringt, kann das Gleichgewicht der
Macht entscheidend zu seinen Gunsten ändern.
Kritik:
Wie schon der erste Teil ist
„Die dunkle Seite der Macht“ durchgehend spannend, ohne auch nur einmal das
Gefühl von Langeweile aufkeimen zu lassen. Timothy Zahns Schreibweise ist
einfach phänomenal, so dass man kaum mitbekommt, wie einen die 500 Seiten durch
die Finger gleiten.
Fazit:
Diese Trilogie gehört zu den
besten Werken die ich je gelesen habe.
5 von 5 Punkte
by Thomas Raube
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