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Buch-Kritik
Die Macht des Rings
Die Chroniken von
Thomas Covenant
Autor
dieses imposanten Epos ist Stephen Donaldson. Der Autor war mir vorher
völlig unbekannt, und ich hab dieses Buch nur gekauft weil ich grad nix mehr
zu lesen hatte. Irgendwie glaubte ich mich auch daran zu erinnern, dass vor
Jahren mal einen Teil davon gelesen hatte.
Zum Plot:
Der leprakranke (und vom
Schicksal gebeutelte) Thomas Covenant wird in eine phantastische Welt
versetzt in der sein weißgoldener Ehering die ultimative magische Macht
darstellt. Infolge der Überlebensstrategien die seine Krankheit erfordert,
glaubt er es handle sich nur um einen bösen Traum (er ist plötzlich geheilt)
und lässt sich von den Ereignissen nur mitreißen, obwohl ihn die Menschen in
seiner Umgebung für ihre letzte Hoffnung halten. Damit spielt er auch seinem
Feind in die Hand.
Wie das ganze ausgeht
verrate ich an dieser Stelle mal nicht. Nur so viel, es gibt noch 2
Fortsetzungen.
Zunächst war ich ja etwas
skeptisch wegen der doch nicht wenigen Parallelen zum Herrn der Ringe, aber
das hat sich dann schnell gelegt. Die Welt die dort sehr detailliert
aufgebaut wird baut sich auch sehr schnell vor dem geistigen Auge auf.
Hölzerne Fackeln die das Holz nicht verbrennen und Töpfe mit Steinen
gefüllt, die man beliebig oft 'aktivieren' kann sind nur einige Beispiele
dieser wundersamen Welt.
Fazit:
Ein absolutes Muss für den Fantasy-Fan!
Text by
Spex |