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Buch-Kritik
Der Bogen der Zeit
Die Chroniken von Thomas
Covenant
Gleich
nach Abschluss des ersten Bandes habe ich mich mit Feuereifer an den Zweiten
gemacht.
Zum Plot:
In Covenants Welt sind nur
einige Monate vergangen, in der anderen Welt jedoch 1000 Jahre, in denen der
Verächter wieder erstarkt ist. Er holt Covenant ins Land, damit dieser endlich
den Bogen der Zeit zerstört. Zufällig mit im Schlepptau ist die Ärztin Linden
Avery, die sich um Covenant gekümmert hatte. Diesmal erwartet ihn jedoch eine
völlig andere Welt. Bei seiner Ankunft wird er nicht geheilt, da das Land von
Grundauf verderbt wurde. Das Gespür der Menschen für das Gesunde ist völlig
abhanden gekommen, und sie trachten nur nach dem Blut ihrer Mitmenschen. Einzig
Linden hat wundersamerweise dieses Gespür, allerdings ist es die reinste Qual,
da das Land der reinste Moloch ist. Die Helden machen sich nun auf das Land, so
wie es nur noch in Covenants Erinnerungen existiert, zu heilen. Covenant ist da
leider keine Große Hilfe, trotz der Macht die ihm der Ring aus Weißgold gibt, da
der Verächter ihm ein Gift verabreicht hat, das seine Macht ins unermessliche
steigert, und damit den Bogen der Zeit bedroht.
Als ich dieses Buch angefangen
hatte, war ich nicht allzu begeistert. Die faszinierende Welt des ersten Teils
war vollständig korrumpiert. Aber was man anfängt soll man auch zu Ende bringen,
also hab ich weitergelesen. Und es ist phantastisch.
Fazit: Unbedingt lesen!!!
Text by
Spex |