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Buch-Kritik
Auch diesen Monat folgt wieder ein Buffy Buch
für die Buchkritiken. Buffy – Im Bann der Dämonen in „Xander – Allein
unter Bestien“.
Plot:
Xander – Allein unter Bestien sind eigentlich drei Episoden, die sich, wie es
der Titel schon sagt, um die Figur des Alexander „Xander“ Harris drehen.
In der ersten Geschichte verändert sich
Xander nach einem Schulausflug in den Zoo zunehmend in ein Tier. Erst ist es nur
die Wildheit, die ihm anfangs noch gefällt, da er dadurch Frauen aufreißen kann,
und bei den Sportler beliebt wird. Doch später gesellt sich ein Appetit auf
lebendes Fleisch dazu, was Buffy auf den Plan ruft, denn Xander war nicht der
einzige, der nach dem Zoo-Besuch merkwürdige Wandlung über sich ergehen lassen
musste, was spätestens dann klar wird, nachdem man die Überreste des
Schuldirektors findet, der offensichtlich aufgefressen wurde.
In der zweiten Story, hat Xander Cordelias
Rat befolgt, und ist dem Sunnydale Schwimmteam beigetreten. Doch gerade da
verschwinden einige seiner Teammitglieder, und hinterlassen nichts als ihre Haut
als Überreste. Xander versucht Undercover die mysteriösen Todesfälle
aufzuklären, ohne zu bemerken, dass er bald selbst Opfer der Geschehnisse werden
soll.
In der dritten und letzten Geschichte kapselt
sich Xander von der Scooby-Gang ab, weil er denkt, er sei das nutzloseste
Mitglied. Schließlich ist Buffy die Jägerin, Willow eine Hexe, Angel ein Vampir,
Oz ein Werwolf, Faith nach Buffy’s vermeintlichen Tod die zweite Jägerin und
Giles ein Wächter. Nur er ist ein einfacher Mensch. Als er da Jack trifft, einen
der angesagteren Leute in der Sunnydale High, der ihm seine Freundschaft
anbietet, sind die vorherigen Differenzen fast schon wieder vergessen. Doch Jack
entpuppt sich als Zombie, der seine ebenfalls verstorbenen Freunde durch ein
Ritual wiedererwecken will. Mehr durch Zwang als durch freien Willen hilft
Xander Jack dabei, und sieht sich bald vier weiteren Zombies entgegengestellt,
die die ganze Stadt mit selbstgebauten Bomben übersähen wollen. Er ist der
einzige, der sich ihnen in den Weg stellen kann.
Kritik:
Das Buch hat auch wieder nur 160 Seiten, daher hat jede der Geschichten nur etwa
eine Länge eine unserer Euderion Stories. Besonders gut geschrieben ist es auch
nicht gerade, und das Problem ist zudem noch, dass es Original Folgen der Serie
sind, die in Buchform gepackt wurden. Da ich die Serie gesehen habe, kommt halt
auch nicht wirklich Spannung auf. Und normalerweise freut man sich bei so etwas
zumindest auf das, was im Buch dem Original gegenüber dazugefügt wurde. Doch
Fehlanzeige. Das Gegenteil ist der Fall. Ich hatte fast das Gefühl lediglich ein
Drehbuch zu lesen.
Fazit:
Ich kann das Buch keineswegs empfehlen. Die Schreibweise ist anstrengend, die
Plots schon in der Serie gesehen, von daher gibt es nichts Neues.
Text by Thomas Raube
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