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Buch-Kritik
Star Trek – Starfleet
Kadetten
Die Atlantis Station
(OT: Atlantis
Station)
Von V.E. Mitchell
Nach den eher
anspruchsvolleren „Dune“- Büchern der letzten Monate, habe ich mich diesmal
wieder leichterer Kost zugewandt und mir Lesestoff der „Starfleet Kadetten“
Reihe einverleibt. Diese Bücher handeln immer von den bekannten Charakteren in
jungen Jahren, und überschreiten die 150 Seiten eher selten. Damit sind sie
ideal für ein Wochenende oder für das jüngere Publikum geeignet.
Plot:
Geordi LaForge, Kind zweier Starfleet Offiziere, folgt den Fußstapfen seiner
Eltern und schreibt sich für die Starfleet Academy ein. Die Tatsache, das er von
Geburt an blind ist verkompliziert die Angelegenheit jedoch, denn durch seinen
Visor kann er viele genormte Geräte nicht benutzen, weswegen die wenigsten
seiner Kameraden ihn in ihren Team haben wollen. Besonders der Andorianer Ven
kann mit dem blinden „Krüppel“ nichts anfangen, da auf seiner Welt Individuen
mit Behinderungen sofort eingeschläfert werden.
Gemeinsam mit einer bunten
Gruppe anderer Kadetten soll Geordi einen Forschungsauftrag auf der
Unterwasserstation Atlantis absolvieren, die am Fuße eines Riesenvulkans
errichtet worden ist. Als dieser jedoch ausbricht, und die Station von einem
Erdbeben verschüttet wird, müssen die Kadetten, trotz ihrer Differenzen
zusammenarbeiten, und erkennen, das Geordi doch nicht der hilflose Krüppel ist,
für den ihn die anderen hielten.
Innerhalb kürzester Zeit
müssen sie es schaffen die Station zu verlassen, da diese droht über eine Kante
in einen Tiefseegraben abzurutschen.
Kritik:
Bei den „Starfleet Kadetten“ kann man eigentlich nie meckern. Sie haben zwar den
Ruf, Kinderbücher zu sein, was durch die Illustrationen im Buch noch gefördert
wird, aber sie bieten leichte und angenehme Kost für Zwischendurch. „Die
Atlantis Station“ macht dabei keine Ausnahme und eignet sich somit wirklich für
jeden.
Fazit:
Die Story ist zwar nicht super aufregend, aber was will man auf 140
Seiten erwarten?! Gute Schreibweise, guter Spannungsaufbau und somit perfekt für
das Lesevergnügen zwischendurch.
5 von 5
Punkte
Text
by Thomas Raube
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