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Sheppard und Ronon
diskutieren die Tatsache, dass Sheppard nicht seinen Urlaub wie die anderen
auf der Erde verbringt. Sie sehen, wie sich McKay und Dr. Keller unterhalten
und fragen sich, ob sich McKay mal irgendwann trauen wird, mit Keller
Klartext zu reden. McKay lädt Dr. Keller zu einer Vorführung eines alten
Freundes ein. Da seine Wissenschaftler-Kollegen ihn für einen Dödel halten,
möchte er dort gern in Begleitung einer gut aussehenden Frau auftauchen, um
den anderen zu zeigen, dass er nicht der Verlierer ist, für den ihn alle
halten. Dr. Keller willigt ein.
Auf der Erde ist Dr.
Malcolm Tunney bei der Arbeit, als sein Chef, Terrence Kramer, reinkommt und
ihm eröffnet, dass er und sein Stab an Leuten die Präsentation für Blödsinn
hält. Tunney ist aber vom Gegenteil überzeugt. Kramer zögert, aber Tunney
sagt, dass nichts schiefgehen kann. McKay und Keller treffen auf der Erde
ein und fliegen im Abend-Outfit erster Klasse zu dem Event weiter. McKay
sagt, dass Tunney versuchen wird, ihn zu übertrumpfen. Keller sagt ihm, er
solle locker bleiben und den Abend genießen. Sie treffen in den
Kramerlaboren ein und müssen ein 200-seitiges Verschwiegenheitspapier
unterzeichnen. McKay regt sich schon auf, aber Keller beruhigt ihn und er
unterschreibt. Sie mischen sich unter die anderen Gäste und die TV
Wissenschaftler Bill Nye und Neil deGrasse Tyson kommen zu ihnen. Sie sind
von Keller beeindruckt und bemerken über McKay, dass er lange nichts
veröffentlicht hat.
Alle nehmen im Auditorium
Platz und McKay zweifelt, ob das hier wirklich so eine gute Idee war. Keller
sagt, er solle nicht immer überall Konkurrenz sehen und er verspricht, es zu
versuchen. Die Vorstellung beginnt und Tunney erklärt, dass die globale
Erwärmung den Planeten zerstören wird. Nach ein paar Minuten muss selbst
Keller zugeben, dass Tunney etwas sehr von sich selbst eingenommen ist.
Tunney fährt fort zu erklären, dass er all seine Projekte zusammengelegt hat
und mithilfe von Kramers Geld einen Weg gefunden hat, um die Erde auf einem
sicheren Weg abzukühlen. Selbst McKay ist jetzt interessiert. Es geht um
Raum-Zeit-Brücken, um die Wärme abzuleiten. McKay stellt fest, dass er und
seine Schwester in dieser Richtung geforscht haben. Tunney hat das Labor mit
einem elektromagnetischen Feld umgeben, das die Wärme aus dem Gebäude
entfernen wird – insgesamt 10 Grad soll es kälter sein. McKay steht auf und
meint, das wäre eine blöde Idee, aber Tunney verweist auf das 200
Seitenpapier, wo McKay mit seiner Unterschrift eingewilligt hat. McKay sagt,
er hätte ähnliche Forschungsergebnisse und die Brücken seien nicht stabil,
aber er hat nichts dabei, um das zu beweisen. McKay muss sich also wieder
hinsetzen, während Tunney mit seinem Versuch loslegt.
Alle holen sich in der
Lobby heiße Schokolade und McKay geht los, um Beweise dafür zu suchen, dass
Tunney seine Forschungsergebnisse gesehen hat. McKay bringt Keller in
Tunneys Büro, um sich dort in den Computer zu hacken. Die Temperatur fällt
bis an die gewünschte Grenze und dann noch weiter und die Assistentin sagt
Tunney, dass sie das Gerät nicht ausschalten kann. Die Temperatur im Gebäude
fällt weiter. Kramer sagt, sie sollen das Schutzfeld abschalten, aber es ist
an das Gerät gekoppelt. Tunney meint, jemand hätte an seinem System
rumgefummelt.
McKay unterhält sich mit
Bill Nye als Tunney ihn und Keller herbeiruft. Tunney und Kramer
beschuldigen McKay der Sabotage, weil er in Tunneys Büro eingebrochen sei.
McKay sagt, er habe nur nach seinem Forschungspapier gesucht und beschuldigt
nun seinerseits Tunney sich über Regierungskontakte Zugang zu diesen
Unterlagen verschafft zu haben. Tunney habe ein paar Änderungen gemacht und
alle Warnungen ignoriert. Tunney gibt zu, dass McKay nun doch helfen könnte.
Er will warten, bis sich die Brücke überlädt.
In der Lobby entstehen
Kälteblitze und verletzen einige der Besucher. Die Brücke zieht die Wärme
aus dem Kühlgerät und setzt dann diese Kälteblitze frei. Es kann vermutet
werden, dass diese Blitze überall in dem Gebäude auftreten können.
Im Kontrollraum schlägt
McKay vor, dass Militär zur Hilfe zu rufen, aber Kramer lehnt ab. Er will
das Projekt nicht diskreditiert sehen. Außerdem kann man eh nicht
telefonieren wegen des Schutzfeldes. Tunney hat aber ein normales Telefon
mit Kabel im Büro, aber Kramer hat alle Telefonleitungen lahmlegen lassen.
Keller schlägt vor, dass alle anwesenden Wissenschaftler zusammen an einer
Lösung des Problems arbeiten sollen. Tunney erklärt die Situation und sie
fragen, wie man die Materiebrücke abbrechen kann. Man das Kraftfeld
abgeschaltet wird, zieht das Kältegerät Wärme auch noch von außen ran. Die
Wissenschaftler gehen an die Arbeit und die Diskussion heizt sich auf, aber
Keller bringt alle zur Ruhe. McKay hat eine Idee und sie stimmen zu, sich
seine Arbeit anzusehen. Keller geht zu Kramer und macht ihm klar, dass nur
das Militär noch helfen kann, aber als sie zusammen zum Kommunikationsraum
kommen, hat ein Kälteblitz die Telefonanlage zerstört.
Als die Temperatur weiter
fällt, bemerkt Tunney, dass dadurch das Schutzfeld schwächer wird. Wenn es
kollabiert, wird ein Vortexsturm entstehen und mehr Kälte wird von außen
abgezogen. McKay schlägt vor, dass man bei dem schwächeren Feld noch mal
einen Versuch macht, mit der Basis zu telefonieren. Keller sucht die
schwächste Stelle im Feld, geht die Flure entlang und erhält auf einmal ein
Signal. Aber die Nebengeräusche sind so stark, dass man sie im SGC nicht
verstehen kann. Kälteblitze zucken durch die Flure und treffen eine
Wasserleitung in der Nähe von Keller. Die Türen frieren zu und Keller sitzt
fest. Der Sicherheitsdienst kann sie nicht befreien. Kellers
Körpertemperatur sinkt und sie fällt in einen Kälteschock.
Das Schutzfeld bricht
zusammen und die Vortex breitet sich aus. McKay hat einen neuen Plan. Sie
saugen einfach Energie aus dem Generator der Materiebrücke ab und generieren
eine weitere Raum-Zeitbrücke. Mit der zweiten Brücke wird die erste Brücke
zusammenbrechen. McKay überlässt die Arbeit an dieser Lösung Tunney, um
Keller selbst zu retten. Mit einem Beil schlägt er sich einen Weg durch das
Eis und befreit Keller, die reanimiert werden muss. Keller stellt fest, dass
McKay sie gerettet hat und sie küsst ihn. Sie sagt ihm, sie liebe ihn schon
die ganze Zeit.
Später fliegen McKay und
Keller in dem Privatjet zurück zur Basis und McKay ist nörgelig, weil nun
Tunney die Rettung aus der Beinahekatastrophe zugeschrieben wird. Er gibt
aber auch zu, dass ihm an Keller etwas liegt. Er überlegt, ob er nicht
vielleicht das SGC verlassen sollte, um auch zu forschen, um die
Erderwärmung zu verhindern. Keller sagt, dass sie die Arbeit, die McKay
gerade macht, auch für wichtig hält. Sie bietet McKay ihren Körper an und
der lehnt nicht ab.
Kritik:
Wieder mal ab nach
Hause. Naja…
Trotzdem ist die
Episode ganz nett, besonders durch Eye-Candy Jewel Staite als Dr. Keller,
die hier mal außerhalb ihrer Dienstuniform zu sehen ist. Zudem hat sie dafür
gesorgt, Rodney immer zurück auf den Teppich zu holen, wenn er zu nervig
wurde.
Das Technobabbel
zwischendurch ist leider jedoch zum abschalten, da können auch die großen
Handlungsänderungen wie die Romanze von Keller und McKay nichts dran retten.
Im Nachhinein bleibt ein fahler Beigeschmack, das man die Episode auch
völlig um die Beziehung zwischen den beiden hätte aufbauen können.
2 von 5 Punkte |


















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