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Teyla, Ronon und McKay
sitzen zusammen beim Essen und Teyla bemerkt, dass Woolsey immer allein
isst. Sie lädt ihn sich den anderen an den Tisch ein, aber er lehnt ab, weil
er sich auf ein Review vorbereiten muss. Sheppard ist unterdessen auf dem
Festland mit Dr. Kiang, einer Biologin, unterwegs. Sie hören einen Ruf –
eine andere Wissenschaftlerin, Dr. Parrish, hat eine beeindruckende Pflanze
gefunden. Kiang möchte daher auf dem Planeten bleiben und ein gelangweilter
Sheppard geht zum Jumper zurück. Er hört ein Geräusch im Gebüsch und wird
dann aus dem Hinterhalt heraus betäubt. Als er wieder erwacht, ist er
gefesselt. Er beginnt sich loszuschneiden. Auf der Basis trifft Woolsey auf
Dr. Conrad, die gerade erst auf Atlantis eingetroffen ist. Dr. Conrad
scheint an ihm interessiert zu sein, aber geht, bevor Woolsey noch was sagen
kann.
Sheppard befreit sich,
stellt aber fest, dass jemand seine Waffe weggenommen hat. Er eilt zum
Jumper, aber der ist beschädigt worden.
Zelenka schlägt vor, den
Ozean auf Temperaturunterschiede hin zu scannen, aber McKay lehnt ab.
Woolsey übt im Gateraum seine Begrüßungsrede als Botschafter Xiaoyi
eintrifft; Woolsey zeigt der Botschafterin die Anlage. Zelenka versucht
immer noch McKay zu den Temperaturscans zu überreden und McKay gibt
schließlich nach.
Botschafterin Shen
versichert Woolsey, dass er zur Erde zurückkehren darf, um einen
Komiteevorsitz zu übernehmen. McKay lässt derweil den Scan laufen und sie
finden etwas tiefer unter dem Seelevel.
Sheppard kann im
Jumperwrack nur ein Messer als Waffe finden. Er entdeckt einen Soldaten in
den Wäldern und schleicht hin, aber jemand ist selbst hinter Sheppard her –
Kolya. Ein andere Genii schaltet Sheppard von hinten aus.
Woolsey möchte seinen Job
auf Atlantis nicht unvollendet zurücklassen. Shen sagt, er habe
Entscheidungen getroffen, die gegen die Protokolle verstoßen. In der
Zwischenzeit hat Zelenka das Gerät gefunden, dass die Anomalien hervorruft –
er bringt es in die Stadt mit.
Sheppard erwacht, während
Kolya versucht, die zwei fehlenden Wissenschaftler zu lokalisieren. Sheppard
fragt sich, wie Kolya überlebt hat und der Genii erklärt, dass dies aufgrund
von Antikertechnologie ging. Kolya plant einen Angriff auf Atlantis. Er
braucht dafür einen ID-Code und beginnt Sheppard zu foltern.
Dr. Conrad besucht Woolsey
in seinem Quartier und lädt ihn zu einem Film ein. Er erzählt ihr, dass er
wohl ersetzt werden soll. Conrad meint, wenn dies bereits entschieden wäre,
hätte man den Botschafter nicht für 3 Wochen nach Atlantis geschickt.
Woolsey geht darauf hin zu Shen und fragt, ob man wohl erwarten würde, dass
er aufgibt. Er vermutet, dass die Entscheidung schon vor der Evaluierung
gefallen ist. Er vermutet, dass Shen das Kommando über Atlantis übernehmen
will, wenn er weg ist. Sie warnt ihn, dass er keine Chance hätte zu gewinnen
und dass sie die Fäden in der Hand hielte.
Kolya schlägt weiter auf
Sheppard ein, um an den ID-Code zu kommen, aber Sheppard weigert sich zu
reden. Kolya ruft zwei Männer herbei.
McKay stellt ein schwaches
Energiesignal an dem Gerät fest und Zelenke sagt, dass McKay brilliant sei
und schon herausfinden wird, woher das kommt. Inspiriert geht McKay an die
Arbeit.
Sheppard will von Kolya
wissen, was er vor hat und er sagt, sie würden den Jumper reparieren und
einen Angriff auf Atlantis fliegen. Er weiß, dass man dafür das Antikergen
braucht und er zieht sein Schwert um Sheppard die Hand abzuhacken, wenn er
ihm nicht den ID-Code verrät. Sheppard weigert sich und Kolya schneidet die
Hand ab.
McKay stellt fest, dass
das Gerät ein elektromagnetisches Signal abgibt. Zelenka schlägt vor, die
Daten zu analysieren, aber McKay kann das relative einfache Skript nicht
entziffern. Er entscheidet, dass es sich um ein Passwort handelt und
versucht es zu decodieren. Er gelangt in das System hinein und erhält einen
Code, der System aufschließt.
Woolsey geht zu seinem
privaten Lieblingsplatz und findet Conrad dort vor. Er lädt sie zum
Abendessen ein. Sie sagt, sie würde sich später mit ihm treffen. Banks kommt
dazu und sagt, dass McKay Woolsey brauche – Shen beobachtet das ganze. McKay
erklärt, dass das Gerät sehr viele Informationen enthält und geschaffen
wurde, um Zellen auf Planeten zu verteilen, aus denen dann Lebewesen
entstehen könnten. McKay will sehen, wie es funktioniert, aber warnt davor
an die Daten zu gehen, um nicht die biologischen Besonderheiten zu
beschädigen.
Kolyas Männer haben den
Jumper startbereit gemacht; Kolya stellt fest, dass Sheppard unterdessen
entkommen ist. Sie suchen Sheppard. Woolsey bittet unterdessen Banks, Dr.
Conrad zu sagen, dass er das Essen absagen muss. Banks sagt, es gäbe keine
Dr. Conrad auf Atlantis.
Sheppard lässt drei von
Kolyas Männern in die Falle gehen. In der Zwischenzeit versucht Woolsey zu
erklären, dass es Dr. Conrad doch gibt, aber Banks sagt, als sie ihn vorher
getroffen habe, sei er allein gewesen. Dr. Keller für einen medizinischen
Scan durch und Dr. Conrad erscheint, aber nur Woolsey kann sie sehen.
Woolsey beschließt, dass es besser ist, Dr. Conrads Existenz zu leugnen.
Conrad sagt, sie müsse sich mit Woolsey unterhalten und er spielt die
Symptome herunter, um schnell aus der Krankenstation rauszukommen. Keller
gibt ihm ein paar Tabletten, aber Conrad sagt, ihm, er solle sie nicht
nehmen.
Im Labor untersucht McKay
die Strahlungsgründe des Geräts als Zelenka zurückkehrt. McKay will die
Daten runterladen, aber er stellt ein Problem fest, weil es modulierte
Energiewellen gibt.
Sheppard schaltet weiter
Kolyas Männer aus, während Woolsey sich mit Conrad unterhält. Conrad sagt,
sie eine physikalische Manifestation seiner sexuellen und romantischen
Wünsche. Sie sagt, das Überleben einer ganzen Zivilisation stehe auf dem
Spiel und Woolsey ahnt, dass es mit dem gefundenen Gerät zusammenhängt. Shen
kommt dazu und stellt fest, dass er wohl Selbstgespräche führt. Sie stellt
seinen Gesundheitszustand in Frage. Sie will auch, dass die Daten
runtergeladen werden und Conrad versucht Woolsey von der Entscheidung
abzubringen, die biologischen Muster zu zerstören. Woolsey ist am Ende
überzeugt, dass das potentielle Leben sein Opfer wert ist und Shen macht
noch mal klar, dass Woolseys Job auf dem Spiel steht, falls er sich nicht
konform verhält.
Kolya greift Sheppard an
und wirft ihn von einer Klippe. Sheppard kann sich mit der übrig gebliebenen
Hand an einer Wurzel festhalten und Kolya sieht zu ihm herunter.
Woolsey will sich nicht
drohen lassen und Conrad bittet ihn nun, ihre Rasse zu schützen. McKay kommt
dazu und enthüllt, dass das elektromagnetischen Signal Massenhalluzinationen
auslösen kann. Shen besteht darauf, die Daten runterzuladen und das Gerät zu
zerstören. Woolsey schickt alle weg und fordert von Conrad eine Erklärung.
Kolya sagt Sheppard, er
solle seine andere Fragen benutzen und Sheppard sieht, dass seine Hand
wieder da ist. Der Genii sagt ihm, er habe nicht die Absicht, ihn zu töten
und er ermutigt ihn, hochzuklettern. Sheppard tut das und zieht seine Waffe;
er will wissen, was los ist. Kolya sagt, die Sekkari wären von der
Auslöschung bedroht. Conrad erzählt das gleiche; die Sekkari hätten
Samentransporter geschaffen und programmiert zu anderen Planeten zu fliegen.
In jedem Transporter sei auf die Geschichte der Sekkari enthalten. Keiner
der Transporter hätte je das Ziel erreicht, aber das eine Gerät habe die
2000 Jahre am Meeresboden überstanden. Es wurde aktiviert, als es den Jumper
bemerkte und verlinkte sich mit Woolsey. „Conrad“ ist die künstliche
Intelligenz dieses Transporters, programmiert ihn zu überzeugen, die Muster
zu befreien. Sie entschuldigt sich, aber sie konnte nicht riskieren, dass
Woolsey die Wahrheit weiß und dann die falsche Entscheidung trifft.
"Kolya" erklärt, dass er
geschickt wurde, um Sheppard ausloten, da er die größte militärische
Bedrohung darstellte. Seine größten Ängste hätten sich dadurch manifestiert.
Conrad sagt, Woolsey, er
müsse nun eine Entscheidung treffen.
Sheppard kehrt zu den
Wissenschaftlern zurück und ordert diese zur Basis zurück. |
























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Shen erhält eine
gesicherte Übertragung von der Erde, dass der Rest vom IOA Rat sich
entschieden habe, die freie Stelle mit jemand anderes als Woolsey zu
besetzen. Shen erhält den Vorsitz über die Umweltinitiative des IOA. Als
Shen geht, sagt sie Woolsey, er würde nirgendwo hingehen, sondern Kommandant
der Atlantis-Basis bleiben. Als sie weg ist, sagt Banks, es habe keine
sichere Übertragung seitens der Erde gegeben. Conrad, die dabei steht,
lächelt und Woolsey fragt nach. Sie gibt zu, diese Kommunikation mit der
Erde gefälscht zu haben. Sheppard und McKay kommen mit dem Transportgerät
und Conrad erklärt, wenn es sein Ziel erreicht habe, würde das Programm zu
Ruhe kommen. Sie entschuldigt sich bei Sheppard, der sie nun auch sehen
kann. Conrad zeigt sich auch McKay und sie wünschen ihr Glück, während der
Transporter an Bord der Apollo gebeamt wird um dann am Zielort abgegeben zu
werden.
Später sitzt das Team beim
Essen und lädt Woolsey zu sich an den Tisch. Er stimmt zu und McKay sagt
ihm, sie wären nicht sauer auf ihn. McKay weiß aber mittlerweile, dass
Zelenka eigentlich die ganze Zeit gar nicht in der Basis war, sondern dass
er von Conrad die ganze Zeit genarrt worden ist.
Kritik:
Eine gelungene Episode,
da das Atlantis Team mal wieder als Forscher unterwegs ist, und sich nicht
der einen oder anderen Gefahr stellen muss. Den Genii Kolya zurückzuholen
war natürlich ein gewagter Schritt, und wäre die Auflösung nicht so
gekommen, wie sie gekommen ist, hätte man die Erklärung, wie er dem Tod
entronnen ist auch nicht akzeptiert.
Der Plot um die Sonde
die sich manifestiert in den Gedanken von Woolsey erinnert ein wenig an Sam,
Rodneys Wal, der das Team vor Gefahren gewarnt hatte, ist aber vertretbar.
Interessant an dieser
Folge ist, das der übliche A- und B-Plot durch drei gleichwertige Plots
ersetzt wurde. Das gibt dem ganzen eine gewisse Frische.
4 von 5 Punkte |