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STARGATE - ATLANTIS

 

 

Was zuletzt geschah:

Das IOA startete einen Präventivschlag gegen die Replikatoren, die daraufhin einen Satelliten schickten, um Atlantis zu vernichten. Da man den Satelliten nicht zerstören konnte, plante man Atlantis auf einen anderen Planeten zu verlegen. Bevor man jedoch in den Hyperraum springen konnte, durchdrang der Satellit die Schilde der Stadt und beschädigte den Hauptturm schwer, wobei auch Dr. Weir schwer verletzt wurde. Atlantis strandet im All ohne Energie...

 

         

 

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McKay untersucht die Situation von Atlantis. Weder die Sensoren noch die Subraum-Kommunikation funktioniert. Atlantis hat somit weder die Möglichkeit herauszufinden wo sie sich befinden, noch der Apollo eine Nachricht zukommen zu lassen. Jedoch hat die Crew ein größeres Problem: Atlantis verliert ohne ersichtlichen Grund ständig eine erhebliche Menge an Energie.

Mehrere Energieleitungen wurden beschädigt, als der Energiestrahl den Hauptturm getroffen hatte.

Auf der Krankenstation ist es Dr. Keller immer noch nicht gelungen, einen stabilen Sinus-Rhythmus in Dr. Weirs Herzen zu bekommen. Diese spricht auf keine der bisherigen Behandlungen an und bekommt plötzlich eine unregelmäßigen Herzschlag. Erleichtert wird Weir unter den Med-Scanner geschoben. Das Resultat ist allerdings ernüchternd: Weir hat eine extrem schwere Kopfverletzung.

 

Auf der Krankenstation spricht Dr. Weir nicht auf die injizierte Medizin an. Sie liegt im Sterben.

McKay stellt klar, das sie kaum noch Energie haben. Sheppard weist McKay daraufhin, dass er gegenwärtig das Kommando besitzt und er ihn zumindest erklären solle, wie es um die Stadt steht. McKay erläutert Sheppard, das der Treffer des Asuraner-Energiestrahls auf den Hauptkontrollturm eine Reihe von Energieleitungen beschädigt hat. Eine Umleitung der Energie ist nicht möglich, da das ZPM im Hauptturm ist, und von dort die primären Energieleitungen beginnen.

Zur Erläuterung beschreibt er die Energieleitungen als undichte Röhren. Die Stadt erkennt, dass die Energie nicht bis zum Ende der Röhren gelangt und versucht dieses Problem damit zu beheben, dass sie mehr Energie vom ZPM durch die Röhren kanalisiert wodurch man nur noch mehr unnötig Energie verschwendet. Dadurch verringert sich die Zeitspanne, bis die Schilde kollabieren, die Atmosphäre entweicht und sie alle sterben. Die positive Nachricht, dass es den Teams gelungen ist, etwa 60% der unnötig laufenden Systeme zu deaktivieren wird durch den Alarm unterbrochen, dass die äußeren Bereiche der Stadt sich abschalten. Die Atmosphäre als auch die künstliche Schwerkraft entweichen, da die Stadt versucht das Versagen der Schilde durch eine Verringerung der Schildgröße hinauszuzögern. Sheppard realisiert, dass sich noch Teams in den äußeren Bereichen aufhalten und befiehlt einem Team sich sofort zum Hauptkontrollturm zurück zu begeben, da die Schilde kollabieren. Das Team versucht zu entkommen, scheitert allerdings kurz vor dem Ziel.

 

Zwischen der Pegasus-Galaxie und der Milchstraße befinden sich Colonel Carter und Dr. Lee in der schwerelosen Midway Station. Plötzlich aktiviert sich das Pegasus-Gate und Colonel Ellis von der Apollo meldet sich. Atlantis hat es zwar geschafft, vom Planeten zu entkommen und in den Hyperraum zu springen, allerdings ist die Stadt nicht am vereinbarten Treffpunkt.

 

Auf der Krankenstation, versucht Ronon mehr über Dr. Weirs Zustand zu erfahren. Der Arzt erklärt ihm, das ihr Gehirn drastisch anschwillt; weit über den Zustand hinaus, den ihr Kopf aushalten kann. Sollte die Schwellung andauern, muss das Team einen Teil ihres Schädels entfernen um dem Gehirn Platz zu schaffen.

In Dr. Weirs Büro versucht McKay Sheppard davon zu überzeugen, dass sie die Schilde nur noch um den Hauptkontrollturm legen sollten. Der Rest der Stadt wäre dann zwar offen im Weltraum, allerdings haben sich kaum noch Energie um all die anderen Probleme zu lösen. Sheppard stimmt ihm zu und McKay ordert die Verkleinerung des Schutzschildes an.

 

Etwas besser gelaunt, stellt McKay zwei positive Nachrichten dar. Es ist im gelungen, die exakte Position von Atlantis zu ermitteln. Allerdings kann das Gate nicht genutzt werden, da die Stadt sich viel zu schnell bewegt. Da die Sublicht-Antriebe nicht funktionieren, kann auch kein Bremsmanöver durchgeführt werden. Die zweite gute Nachricht ist, dass der Hyperantrieb völlig in Ordnung ist. Sie sind nur aufgrund der beschädigten Energieleitungen zu früh aus dem Hyperraum herausgesprungen. Dr. Zelenka und sein Team versuchen die dafür notwendigen Energieleitungen zu umgehen, allerdings verliert die Stadt immer noch zu viel Energie. Sollte diese unter ein bestimmtes Niveau sinken, kann Atlantis nicht mehr in den Hyperraum springen.

 

Sheppard begibt sich auf die Krankenstation und besucht Weir. Dr. Keller erläutert ihm zwar, dass sie am Leben sei, aber sich in schlechter Verfassung befände. Sie hat 6 gebrochene Rippen, eine davon hat ihre Lunge verletzt und schwere Kopfverletzungen. Sollte sie überleben, wird sie nie mehr die Dr. Weir sein, die sie kennen.

Im ZPM-Raum ist McKay überrascht von den positiven Nachrichten von Dr. Zelenka. Der Versuch sekundäre Energieleitungen mit den Primären zu verbinden läuft relativ gut. Es sollte möglich sein, die Arbeiten zu beenden, bevor das Energieniveau unter dem kritischen Zustand fällt, was McKay sehr freut. Doch kurz darauf treffen schlechte Nachrichten aus dem Kontrollraum ein.

Atlantis fliegt mit hoher Geschwindigkeit auf ein Asteroidenfeld zu. Sheppard will die Schilde wieder auf die gesamte Stadt ausdehnen, aber McKay macht ihm klar, dass Atlantis nicht genügend Energie dafür besitzt. Die gute Nachricht ist, dass Atlantis nicht das gesamte Asteroidenfeld durchqueren muss, sondern nur den Rand des Feldes. Sheppards Vorschlag, dass er im Stuhlraum die Drohnen von Atlantis abfeuern kann, muss McKay auch verneinen. Dieser befindet sich in einem Bereich, der nicht von den Schilden geschützt ist. Der Wissenschaftler selber versucht eine Idee zu finden, als Sheppard ihn fragt, wie viele Leute das Antiker-Gen besitzen. Als McKay erkennt, was Sheppard vorhat, versucht er ihn von dem Plan abzubringen, doch Sheppard verlässt die Kommandozentrale Richtung Jumper-Hangar.

Im Hangar erläutert Colonel Sheppard der versammelten Truppe ihre missliche Lage und betont, dass sollten sie für die Stadt keinen Weg freilegen, die Asteroiden Atlantis zerstören werden. Deshalb soll jeder einzelne einen Jumper fliegen, die Drohnen abfeuern und somit einen Weg für die Stadt ebnen.

 

Knapp über ein Dutzend Jumper verlassen Atlantis in Richtung Asteroidenfeld. Bei Erreichen feuern sie Drohnen ab, die die ersten Asteroiden zerstören.

Nach dem Beenden des ersten Angriffs formiert sich die Jumper-Einheit neu und versucht die letzten Asteroiden zu zerstören.

 

Teyla verfolgt auf den Monitoren die Angriffe der Jumper, als Atlantis erschüttert wird. Kleinere Teile von Asteroiden treffen auf die Stadt. Die Schäden sind allerdings auf die äußeren Bereiche der Stadt beschränkt und Atlantis schafft es durch das Asteroidenfeld.

Euphorisch beglückwünscht McKay Sheppard und erinnert ihn daran, dass Zelenka die Leitungen repariert haben sollte und sie nun in den Hyperraum springen können, als er plötzlich erneut unterbrochen wird und mit Sheppard zur Kommandozentrale beordert wird.

In der Kommandozentrale bringt Zelenka schlechte Nachrichten.

Der Hyperantrieb ist nicht funktionsfähig. Einige größere Asteroidenstücke haben die Stadt getroffen und dabei eines der Kontrollschaltkreise beschädigt. Eine Reparatur ist allerdings nicht so einfach zu bewerkstelligen, da sich die Systeme in einem Bereich außerhalb der Schutzschilde befinden.

Zelenka wirft ein, dass die Transporter sie zwar sehr nah heranbringen können, allerdings müsste der letzte Teil der Strecke durch einen Weltraumspaziergang überwunden werden. Sheppard antwortet, dass es kein Problem darstellen sollte, aber McKay erinnert ihn daran, dass sie gerade erst ein Asteroidenfeld hinter sich gelassen haben, und es noch unzählige Mikro-Asteroiden gibt, die überall herumschwirren.

 

In der Zwischenzeit fängt Dr. Keller McKay ab. Sie hatte ständig versucht ihn zu erreichen. McKay versucht sich damit zu rechtfertigen, dass er mit der Rettung der Stadt beschäftigt gewesen ist und fragt wie es Dr. Weir gehen würde. Dr. Keller erwidert ihm, dass sie der Grund sei, weswegen sie mit ihm sprechen müsste. Sie glaubt selber nicht mehr daran, dass sie noch etwas unternehmen könnte um sie zu retten. Betroffen fragt McKay ob Dr. Weir sterben werde. Dr. Keller allerdings betont, dass sie noch eine Möglichkeit hätte, aber sie dafür McKays Hilfe benötigen würde. Sie möchte die inaktiven Replikatoren in ihrem Körper reaktivieren, damit diese die Verletzungen reparieren können.

 

Kurz vor dem Ausstieg von Sheppard und Zelenka informiert McKay den Colonel von Dr. Kellers Plan. Sheppard ist von der Idee überhaupt nicht angetan. McKay ist seine Ablehnung unverständlich, da er die Naniten nur umprogrammieren müsste, damit diese ihre Schädelverletzung heilen können. McKay kann ihm nicht garantieren, dass die Naniten nichts anderes als den Heilungsprozess unternehmen; sie könnten die Replikatoren direkt zu Atlantis führen und das wäre das Letzte was sie gebrauchen könnten. Er möchte Dr. Weir genauso retten wie alle anderen in der Stadt, aber sie werden Atlantis nicht gefährden.

 

Sheppard und Zelenka sind nun in der Nähe des beschädigten Relais. Zelenka ist überrascht, dass die Beschädigungen in diesem Bereich der Stadt trotz allem recht gering sind, aber Colonel Sheppard weist ihn auf den Verbindungskorridor hin, der von den Asteroiden komplett zerstört wurde und zu dem es keine Möglichkeit gibt hinüber zu gelangen. Er schlägt vor, auf die andere Seite hinüber zuspringen. Zelenka kann seinen Vorschlag nicht glauben; er könne keine 100 Fuß springen. Sheppard erinnert ihn daran, dass sie sich im Weltraum befinden, und die Entfernung dort anders zu bewerten ist. Er würde seinen Anzug durch ein Kabel mit Zelenkas verbinden, dessen Raumschuhe entmagnetisieren und ihn auf die andere Seite werfen. Danach werde er seine Schuhe entmagnetisieren, wodurch der Schwung beide auf die andere Seite bringen sollte. Zelenka gefällt dies nicht und fragt ihn, was passieren würde, wenn sie den Korridor verpassen. Sheppard antwortet ihm, dass er ihm Vertrauen soll und wirft ihn. Beide schweben zwischen den Außenbereichen des Turms und gelangen auf die andere Seite.

 

In McKays Arbeitsraum fragt Dr. Keller ihn, wie weit er gekommen sei. McKay antwortet ihr, dass es langsam vorangehe. Er sei sich 100%-ig sicher, dass er die Naniten reaktivieren könne und sie dazu bringen könnte, Weir zu helfen. Das Problem ist aber, dass sie ihre beschädigten Zellen mit replizierten Naniten ersetzen würden und diese bei einer Abschaltung zu Weirs Tod führen. Die gute Nachricht sei, dass er sie so programmieren könnte, dass sie nicht mit den Replikatoren kommunizieren könnten, aber Dr. Weir würde den Rest ihres Lebens zum Teil Replikatorin sein.

 

Außerhalb von Atlantis ist Zelenka dabei, die beschädigten Kristalle zu ersetzen. Er weist Sheppard daraufhin, dass es länger als geplant dauern würde, als plötzlich ein weiterer Mikroasteroid knapp an ihnen vorbeizischt und sich durch die Außenhülle bohrt. Sheppard versucht Zelenka zu beruhigen und sagt ihm, dass sie noch 4 Minuten hätten, bis die Energie unter den roten Bereich fällt. Plötzlich schießt ein weiterer Mikroasteroid aus der Außenhülle und bohrt sich durch Zelenkas Wade.

Sheppard hält den unter Schock stehenden Zelenka fest, der betont, dass in seinem Raumanzug ein Loch sei. Sheppard beruhigt ihn damit, das er einen Jumper gerufen hätte, um ihn in die Krankenstation bringen zu lassen; er müsse ihm nur sagen was er zu tun hätte. Zelenka verneint. Es sei zu kompliziert und er müsse es selbst beenden.

 

Dr. Keller unterbricht McKay bei seinem Versuch, die Naniten so zu programmieren, dass sie die biologischen Zellen wiederherstellen, damit er sie danach gefahrlos deaktivieren kann. Gestresst fragt er Dr. Keller was los ist. Diese antwortet ihm, dass Dr. Weir am Sterben sei; wenn sie es tun sollen, dann wäre jetzt der letzte Zeitpunkt. McKay erwidert, dass er mehr Zeit braucht, doch Dr. Keller wiegelt ab: Die Zeit ist abgelaufen; jetzt oder gar nicht, womit sie McKay schließlich überzeugt.

 

Auf der Midway Station ist Colonel Carter dabei, weiterhin Möglichkeiten auszuloten, um Atlantis zu finden. Der einfachste Weg, sollte Atlantis in der Tat zu früh aus dem Hyperraum gesprungen sein, wäre es den Flugplan der Stadt zu folgen.

 

Trotz der Reparatur fällt das Energielevel von Atlantis unter die kritische Marke

 

Sheppard begibt sich zu Ronon, als Zelenka in den OP geführt wird. Er unterrichtet ihn über den Zustand von Atlantis und dass sie noch 24 h Zeit hätten, bis die Schilde kollabieren würden. Er fragt nach McKay und Ronon weist darauf hin, dass er bei Dr. Weir ist. Sheppard ahnt schon was passiert ist und ruft McKay. Dieser dreht sich um und versucht sich zu rechtfertigen, dass er die Naniten aktivieren musste, da Dr. Weir sonst gestorben wäre. Sheppard kann nicht glauben, dass McKay seinen Befehl ignoriert hat. Er hat die Naniten reaktiviert obwohl er sich nicht sicher sein kann, dass diese nicht mit den Replikatoren Kontakt aufnehmen würden. McKay antwortet ihm trotzig, dass er sich der Sache sicher ist. Sheppard ist nicht nach Scherzen zumute und verlangt von ihm, dass er die Naniten deaktiviert. McKay ist verblüfft, denn damit würde Weir sterben, doch Sheppard bleibt dabei. Dieser allerdings weigert sich. Sheppard erkennt, dass McKay seine Meinung nicht ändern wird und befiehlt der Kommandozentrale ihm einen EMP-Generator zur Krankenstation zu schicken als sie plötzlich von einer Krankenschwester unterbrochen werden. Dr. Weir ist erwacht und fragt was passiert ist.

 

Sheppard stellt Dr. Weir unter Quarantäne und lässt sie durch ein Team in Schutzkleidung untersuchen.

In der Quarantäne nähert sich Teyla Dr. Weir und versichert ihr, dass sie niemand verlieren wollte; Dr. Weir dagegen befürchtet das die Naniten wieder die Kontrolle über sie übernehmen könnten. Teyla versucht sie zu beruhigen, dass es das Risiko wert war. Weir antwortet ihr, das Teyla keine Ahnung hätte was sie das letzte Mal durchmachen musste.

 

In der Kommandozentrale fragt Sheppard den auf Krücken laufenden Zelenka über den Status der Stadt. McKay unterbricht ihn und erinnert sich daran, dass er kurz vor seinem Aufstieg damit begann, in einem der Jumper einen Hyperraumantrieb einzubauen, den er nun fertig stellen könne. Zwar wäre die Reichweite nur limitiert, weswegen sie auf diese Weise keinen Kontakt zur Apollo herstellen können, jedoch könnten sie damit zu einem Planeten springen und dort einige ZPMs holen, womit Atlantis gerettet wäre. Die beiden Wissenschaftler schlagen dafür M7-R227 vor, den Heimatplaneten der Replikatoren.

 

Kritik:

Neue Staffel, neues Glück. Die vierte Season wartet gleich mit einigen Veränderungen auf. Zum einen gibt es jetzt ein neues Schiff, die Apollo, die Atlantis zugeteilt ist, neue Uniformen, neue Ärztin, zudem wird der Kommandowechsel hier aufgebaut. Etwas was mir etwas sauer aufstößt. Carter als neuen Kommandant einzusetzen ist meiner Meinung nach ein Widerspruch in vielen Dingen. Zum einen sollte die Stadt doch unter ziviler Kontrolle bleiben, Carter jedoch gehört zum Militär. Dann muss ich auch sagen, dass Amanda Tapping ihren Zenit überschritten hat. 10 Jahre lang hat man sie in SG-1 gesehen, so dass man sich irgendwann einfach satt gesehen hat. Ihr Besserwisser-Geschwätz nervt, und optisch hat sie auch irgendwie einen Punkt überschritten. Während bei Weir das Alter eine gewisse Reife erzeugt hat, hat man bei Carter/Tapping einfach nur das Gefühl, das sie alt geworden ist.

 

Fazit:

Eine solide Folge, die man schwer einzeln bewerten kann, da sie der Mittelteil eines Dreiteilers darstellt.

3 von 5 Punkten

 

 

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