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Die Rückkehr Teil 2
03x11 Die Rückkehr Teil 2 In einem zerstörten, unbenutzten Teil von Atlantis verstecken sich General O'Neill und Richard Woolsey vor den Asuranern. Jack hat festgestellt, dass der Hangar zu schwer bewacht wird, sie sitzen also in der Falle. Unerwartet naht Rettung in Form von Sheppards Team. Dieses fliegt mit einem Jumper durch das Tor, nimmt kurz Funkkontakt mit O'Neill auf und zündet dann eine Bombe im Kontrollraum. Während der Hauptturm von Atlantis explodiert, fliegt Sheppard in den Orbit. Auf der Erde kommt General Landry zu dem Schluss, dass Sheppard seinen Befehl missachtet hat und nach Pegasus geflogen ist. Er befiehlt die Zugangscodes des Teams zu sperren, um zu verhindern, dass die Replikatoren damit zur Erde gelangen. Derweil erreichen Sheppard und seine Leute den Orbit des Planeten. Da die Replikatoren dem Jumper schwer zugesetzt haben, kann McKay den Schutzschild nicht mehr zum Tarnschirm umfunktionieren. Die Rückkehr zur Stadt wird problematisch, vor allem wenn die Asuraner in einigen Stunden die Schäden an der Antiker-Stadt repariert haben. Erfreulicherweise finden sie Niam, den sie damals im All ausgesetzt haben problemlos und holen ihn an Bord. Die kosmische Strahlung hat ihn so schwer beschädigt, dass er bewusstlos und keine Bedrohung ist. McKay macht sich an die Arbeit. Derweil sind die Asuraner mit Reparaturen beschäftigt. Sie folgern aber, dass noch Menschen in der Stadt sind - die Antiker wurden allesamt getötet - und beginnen mit der Suche.
Im Orbit ist Rodney mit seinen Veränderungen an Niam fertig. Dieser soll dazu benutzt werden, die Replikatoren mit einem Virus auszuschalten. Dafür müssen sie aber zurück in die Stadt. Andernfalls würde Rodney riskieren, Niam durch die nötige Energiezufuhr aufzuwecken. Auf der Erde weist Landry Dr. Lee an, eine Bombe bereitzumachen, um die Torbrücke zwischen den Galaxien im Notfall zerstören zu können. Sheppard fliegt wieder zur Stadt, damit McKay das Virus an die Asuraner senden kann. Leider werden sie sofort entdeckt und mit mehreren Kampfdrohen beschossen. Sheppard versucht, sie zwischen den Türmen von Atlantis abzuhängen, entscheidet sich schließlich für eine Tauchfahrt und entkommt. Dann steuert er einen Unter-Wasser-Hangar an. Unterwegs nimmt das Team Kontakt zu O'Neill auf. Dieser ist überrascht, dass nur ein kleines Team zu seiner Rettung eilt. John gesteht ihm, dass sie "inoffiziell" unterwegs sind, aber einen Plan haben. Im Hangar stellt sich allerdings bereits das nächste Problem: Ein verklemmtes Tor verhindert das Abziehen des Wassers aus dem Hangar und der Jumper hat nach dem Beschuss durch die Drohnen ein Leck in der Hülle.
Um Schlimmeres zu verhindern, begibt sich O'Neill zum Kontrollraum des Hangars, um das Tor manuell zu öffnen. Leider ist auch der Kontrollraum überflutet und so muss Jack tauchen gehen. Nach einigen Schwierigkeiten gelingt es ihm, den Hangar zu entwässern. Dann werden er und Woolsey aber von den Replikatoren gefangen genommen. In der Gefängniszelle werden ihre Gedanken durchforscht und so wissen die Asuraner recht bald über das Rettungsteam bescheid. Zur gleichen Zeit arbeitet McKay an Niam, um endlich das Virus ins System der Replikatoren zu übertragen. Plötzlich wacht Niam aber auf und Rodney ist gezwungen, ihn mit einem ARG zu erschießen. Der alte Plan ist hinfällig. Ronon schlägt vor, mit Gewalt vorzugehen. Leider werden die Asuraner bei zu häufigem Einsatz eine Immunität gegen die ARGs entwickeln. Zum Glück entwickelt McKay in Windeseile einen Alternativplan. Doch er muss sich beeilen. Die Asuraner reparieren mit den Teilen ihres Schiffes Atlantis und planen, mit der Stadt wegzufliegen. Wenig später eilen Sheppard und McKay zur Zelle, um O'Neill und Woolsey zu befreien. Während John Wache steht, versucht Rodney die Tür zu öffnen. Nebenbei erklärt er seinen Plan: Das Team platziert Sprengstoff in den 10 Schildemittern. Wenn die Daedalus eintrifft und die Asuraner die Schilde hochfahren, werden die Ladungen gezündet und der Weg für die Atombombe der Daedalus ist frei. Das Team ist dann hoffentlich mit dem Jumper in sichere Entfernung geflohen. Sheppard unterbricht McKay. Die Replikatoren kommen näher, sie müssen sich zurückziehen und Jack und Woolsey vorerst zurücklassen. Unterdessen meldet sich Colonel Caldwell im SGC. Die Daedalus steht vor dem letzten Sprung nach Atlantis. Landry befiehlt, die Zerstörung der Antikerstadt durchzuziehen.
Sheppards Team teilt sich in Gruppen auf und manipuliert die Schildgeneratoren. Die Menschen wundern sich, dass ihnen keine Asuraner begegnen, und erkennen den Grund fast zu spät: Die Replikatoren haben die Stadt repariert und wollen starten. Beim Flug durchs All wird auch der Schutzschild aktiviert werden. Der Plan droht wieder zu scheitern. Sofort eilen Beckett und Teyla zum Kontrollstuhl, wo Carson Drohnen auf den Raumantrieb abfeuert. Er beschädigt diesen, wird aber zusammen mit Teyla gefangen genommen. Auch die übrigen Teammitglieder fallen wenig später in die Hände der Asuraner und in der Zelle werden sie mit O'Neill und Woolsey zusammengebracht. Dort offenbart der Anführer der Replikatoren, dass McKays Plan gescheitert sei. Sie haben ihn aus Woolseys Gedanken erfahren und die Sprengladungen entfernt. Wie erwartet trifft die Daedalus ein. Die Asuraner wähnen sich in Sicherheit und aktivieren den Schutzschild. Allerdings haben sie McKays Plan keineswegs durchschaut: Die Sprengladungen waren ein Ablenkungsmanöver. Tatsächlich hat das Team Kristalle aus den ARGs eingebaut und erzeugt somit einen gigantischen Energiestoß, der alle Replikatoren gleichzeitig auslöscht. Das Team eilt zum Kontrollraum und nimmt Kontakt zur Daedalus auf. Colonel Caldwell lässt sich überzeugen, ein Team von Marines zu schicken, um die Vernichtung der Replikatoren zu überprüfen. Nachdem alles geklärt wurde, wendet sich Weir an General O'Neill. Sie will wissen, wie es mit der Atlantis-Expedition weitergeht. Jack willigt ein, dass Elizabeth und ihr Team wie gehabt weiterarbeiten dürfen.
Kritik: Das wars also schon wieder mit den Antikern? Da treibt man also endlich ein paar von denen auf, und hofft, das sie Atlantis etwas von der alten Glorie zurückbringen, und dann werden sie so klammheimlich wieder beseitigt. Teil 2 von „The Return“ liefert diesmal mehr fürs Auge. Der Flug zwischen den Atlantis-Türmen und die Explosion des Kontrolltowers sahen recht beeindruckend aus, auch wenn dort einige Handlungsschwächen auffallend sind, auf die ich jetzt nicht weiter eingehen werde. Was aber mehr störte war die relative Problemlosigkeit, die Asuraner loszuwerden. Bedenkt man, wie gefährlich diese Replikatoren doch sind, dass sie eine Stadt gebaut haben, die ein dutzend Mal größer ist als Atlantis und zig ZPM’s besitzen kommt einfach kein Gefühl für Gefährlichkeit auf. Das sah bei der ersten Invasion von Atlantis („The Eye“), als die Genii angriffen anders aus. Ein Pluspunkt stellt auch dieses Mal wieder der Humor dar, der im überwiegenden Teil von O’Neill und Woolsey (Robert Picardo) gesponsert wird. Fazit: 3 von 5 |
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